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3. Hilfspaket für Griechenland ist reine Verarsche!

1 Mai 2007
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Kein einziger Cent geht an die Griechen!!
Das Sogenannte Hilfspaket ist ein Witz!!
Den dieses Geld ist nur für Schulden der Banken, Zinsen, IWF usw!! Schaut selbst:


[video]https://video-fra3-1.xx.fbcdn.net/hvideo-xtf1/v/t42.1790-2/11857124_1082931718385442_13427299_n.mp4?efg=eyJybHIiOjMwMCwicmxhIjo1MTJ9&rl=300&vabr=94&oh=2caa75009d2f9e8e3cea4eeeed02c6a4&oe=55DBAE6A[/video]
FRAGE JUNG: Herr Weißgerber, ich habe eine Lernfrage: Wie viele von den 86 Milliarden Euro, die in den nächsten drei Jahren nach Griechenland fließen sollen, werden in Griechenland bleiben? Sprich: Wie viel Geld geht nicht für Schuldenrückzahlungen und Zinszahlungen für laufende Kredite drauf? Haben Sie diese Zahl?

DR. WEISSGERBER: Es ist vorgesehen, dass von den 86 Milliarden Euro 54,1 Milliarden Euro für den Schuldendienst, also für Zins- und Tilgungsverpflichtungen, gezahlt werden. Die 54 Milliarden Euro teilen sich vor allem auf Anleihen, die die EZB hält, die Kredite des IWF und die Brückenfinanzierung, die 7 Milliarden Euro, die wir jetzt gewährt haben, auf. Die Zinszahlungen beziehen sich vor allem auf die Anleihen von EZB, EFSF und IWF.

Weitere Beträge sind: 7 Milliarden Euro für den Abbau von Zahlungsrückständen. Da ist es so, dass die griechische Regierung Lieferverpflichtungen eingegangen ist, aber noch nicht gezahlt hat. Das sind 7 Milliarden Euro, die jetzt zur Begleichung von Zahlungsrückständen vorgesehen sind. 7,6 Milliarden Euro sind zum Aufbau von Reserven und 25 Milliarden Euro für die Rekapitalisierung von Banken vorgesehen.

Jetzt können Sie selbst überlegen, was davon in Griechenland bleibt. Ich glaube aber, diese Frage ist so nicht die entscheidende. All das, was in dem Hilfsprogramm vorgesehen ist, kommt Griechenland zugute. Griechenland kommt es ja auch zugute, wenn es gegenüber dem IWF, gegenüber der EZB und gegenüber EFSF seine Verpflichtungen einhält. Auch die Rekapitalisierung der griechischen Banken kommt unmittelbar der griechischen Volkswirtschaft zugute. Ich würde hier nicht differenzieren: Was ist jetzt nur Griechenland, was ist reines Finanzsystem?

ZUSATZ JUNG: Aber ich hatte darum gebeten, das zu differenzieren.

DR. WEISSGERBER: Es ist nicht sinnvoll, das zu unterscheiden. Man kann es auch gar nicht unterscheiden. Die Rekapitalisierung der griechischen Banken kommt unmittelbar Griechenland zugute.

ZUSATZFRAGE JUNG: Aber es wird ja von einem Hilfsprogramm für Griechenland gesprochen. Es wird nicht von einem Hilfsprogramm für die griechischen Banken oder für die Schuldner gesprochen, sondern von einem Hilfsprogramm für Griechenland.

Mit welchem Betrag wird den Griechen geholfen? Das muss man doch wissen.

DR. WEISSGERBER: Mit bis zu 86 Milliarden Euro.

FRAGE HELLER: Das Thema Schuldenerleichterungen ist ja auch noch zu klären. Mich interessiert, ob die Bundesregierung eine Position hinsichtlich des Vorschlages hat, Kredite an Griechenland, die beim IWF oder auch bei der EZB und anderen liegen, auf den europäischen Schutzschirm ESM zu übertragen, um damit Gestaltungsspielräume im Hinblick auf die Konditionen besser wahrnehmen zu können. Gibt es da eine Position der Bundesregierung?

DR. WEISSGERBER: Wir sind kurz davor, dass dieses drei Jahre gültige Hilfsprogramm heute Abend beschlossen werden kann. Da ist ganz klar geregelt, wie das läuft. Es gibt eben, wie ich es gerade gesagt habe, Zins- und Tilgungsverpflichtungen gegenüber dem IWF und der EZB. Gleichzeitig gibt es eine Finanzhilfe durch den ESM.

ZUSATZFRAGE HELLER: Aber auch der Finanzminister hat ja nun heute selbst gesagt: Das Thema Schuldenerleichterungen ist nicht geregelt. Das wird erst im Herbst geregelt, auch im Zusammenhang mit den Anforderungen des IWF. Um dieses Thema zu regeln, kann man über verschiedene Instrumente nachdenken. Die Bundesregierung hat ja auch einige genannt.

Aber zu der Frage, was davon gehalten wird, Kredite von dem einen Gläubiger, bei dem die Konditionen relativ unflexibel sind, nämlich dem IWF oder der Europäischen Zentralbank, auf den Euro-Schutzschirm, also einen anderen Gläubiger, bei dem die Konditionen flexibler geändert werden können, zu übertragen, fehlt mir bisher eine Position der Bundesregierung. Hat sie da eine, oder hat sie dazu keine?

DR. WEISSGERBER: Ich verstehe die Frage nicht so ganz. Wir haben ja immer gesagt: Über die Frage der Schuldenrestrukturierung oder eines möglichen Entgegenkommens wird im Herbst zu entscheiden sein, wenn es eben die erste Programmüberwachung geben wird. Dann wird es in Zusammenarbeit mit dem IWF eine neue Schuldentragfähigkeitsanalyse geben. Dann wird zu entscheiden sein, wie wir damit umgehen. Das ergibt jetzt an dieser Stelle noch keinen Sinn, weil es ja erst einmal darum geht, dass das Programm umgesetzt werden muss und dass Griechenland die Reformen, die es durchzuführen zugesagt hat, durchführt. Dann wird man eben im Oktober rechnen, und erst an der Stelle werden wir uns mit dieser Frage beschäftigen.

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Zuletzt bearbeitet:
5 Mai 2013
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Das ist alles verarsche!
Das Geld ist nur für die Banken und in Wirklichkeit gibt es das Geld
überhaupt nicht!
Es sind nur Zahlen im Computer!