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BRD schafft Privatbesitz de facto ab

1 Mai 2007
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Sie haben noch einen recht großen Garten und nutzen diesen nicht vollständig selbst? Sie haben ungenutzte Räume oder gar freie Etagen in ihrem Eigenheim, z.B. weil die Kinder schon ausgezogen sind?

VORSICHT!!! SAGEN SIE DAS BLOSS NIEMANDEM!!!
Denn sonst werden Sie ganz schnell ein Opfer neuester staatlicher Zwangsmaßnahmen zur Unterbringung fremder Asylantenhorden (BRD-Neusprech „Flüchtlinge“).

In Hamburg hat der Senat am 02.10.2015 das „Gesetz zur Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen“beschlossen. Schon die Bezeichnung ist bewusst irreführend, denn diese „Einrichtungen“ sind nicht etwa Asylantenheime, sondern IHRE Wohnung, IHRE Gewerbeimmobilie und IHR Grundstück!

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SIE können jederzeit für unbestimmte Zeit genötigt werden, fremde Horden in ihren eigenen vier Wänden und auf Ihrem eigenen Grundstück zu erdulden. Dazu wurde das Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch §14a – „Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teile davon zur Flüchtlingsunterbringung“ – ergänzt.

Angeblich sei die Sicherstellung zwar nur dann zulässig, wenn Grundstück, Gebäude oder TEILE davon „ungenutzt“ seien, aber hier hat der Gesetzgeber schon gleich einen Fallstrick ausgelegt, denn: Als „ungenutzt“ gilt es auch dann, wenn die Behörde der Meinung ist, dass eineScheinnutzung vorliegt, um die Sicherstellung zu verhindern. Ob eine solche Scheinnutzung vorliegt, entscheidet die Behörde ganz willkürlich nach eigenem Gusto. Wie in einer Bananenrepublik.

Da der Staat diese Zwangsmaßnahme ganz raffiniert in das Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung integriert hat, können die zuständigen Behörden praktisch machen, was sie wollen. Ihre Widersprüche und Klagen dagegen haben keine aufschiebende Wirkung!

Sie können nicht wirksam verhindern, dass sich fremde Horden auf Ihrem privaten Besitz breitmachen. Sollten Sie irgendwann mal vor einem Gericht Recht bekommen – was unwahrscheinlich ist – dann ist es längst zu spät.

Diese Zwangsmethode kommt einer Abschaffung des Privatbesitzes gleich, denn wer auch nur ein kleines bisschen mehr Grund oder Raum besitzt, als er selbst unbedingt braucht, wird einfach enteignet. Zwar angeblich nur befristet, aber Sie wissen ja selbst, wie schnell solche Fristen und Gesetze geändert bzw. verlängert werden können. Geben Sie also nichts auf die Behauptung, dass der § 14a in Hamburg automatisch am 31. März 2017 außer Kraft tritt. Es ist nur eine Schutzbehauptung, um nicht noch mehr Unruhe beim Bürger zu verursachen.

Haben Sie in den etablierten Medien etwas von diesen Zwangsmaßnahmen gehört? Wurden Sie dort ausführlich informiert und gewarnt, was auf Sie zukommen kann? Wohl kaum, denn dann würde sich die Wut vieler Bürger über die Asylantenflut noch weiter steigern und das wäre nicht im Interesse der Machteliten, deren Helfershelfer die Leitmedien nun mal sind.

In welchem Zustand sich Ihr beschlagnahmter Privatbesitz befinden wird, wenn die fremden Horden eines Tages weitergezogen sind, das können Sie sich bestimmt an fünf Fingern ausrechnen. Es gibt bereits genügend glaubhaft belegte Erfahrungen damit, dass diese fremden Horden nicht viel mit unserer Zivilisation und Kultur anfangen können. Schon nach kurzer Zeit machen sich Dreck, Zerstörung, Verwüstung und schlimme unhygienische Zustände breit. Aber glauben Sie nicht, dass die Stadt Ihnen das einfach so bezahlt und ersetzt. Das geschieht – wenn überhaupt – nur auf Antrag. Die Kosten für die Handwerker oder Kammerjäger, die Sie rufen müssen, um wenigstens noch den Rest Ihres Besitzes zu retten, werden Sie schön selbst bezahlen dürfen.

Es drängt sich ja irgendwie der Verdacht auf, dass der Staat hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte. Möglicherweise kommen die Asylanten ganz gelegen, um etwas durchzusetzen, was schon lange geplant war. Denn diese Form der Zwangsbeschlagnahme von Privatbesitz ist zweifellos einer der feuchtesten Träume der Machtelite in unserem Land. Natürlich nur, solange sie die Macht besitzen, solche Maßnahmen gegen das normale Volk zu richten und sich selbst dabei schadlos zu halten.

In Kreisen der Machtelite wird fraglos die Auffassung vertreten, dass viel zu viele gewöhnliche Bürger aus dem Volk in den letzten Jahrzehnten des Wohlstandes sich zu viel privaten Besitz geschaffen haben. Der kann mit solchen Zwangsbeschlagnahmungen – die wahrscheinlich nur der Anfang sind – längerfristig wieder entrissen werden. Am Ende wird wirklich unverletzlicher Privatbesitz wieder ein ausschließliches Privileg der Mächtigen sein – wie einst im Mittelalter.

Was wir Ihnen schon seit Jahren gepredigt haben STIMMT!!
Das wäre zum Beispiel eine ehrenvolle Aufgabe, die Bundespräsident Christian Wulff, genau so wie seine Vorgänger, nicht wahrnahm/en. Warum wohl! Menschen, die bestimmen, sind nicht gewählt und die Menschen, die gewählt sind, haben nichts zu bestimmen.

Deutsche haben kein Recht auf Besitz… Info-Brief

Vor einiger Zeit sprach mich ein Bekannter auf das Thema Friedensvertrag an. Er war ganz sicher der Meinung, daß der 2 + 4 Vertrag ein Friedensvertrag sei und war nur schwer vom Gegenteil zu überzeugen. Daraufhin beschloß ich diesen Artikel zu schreiben um einige Punkte noch einmal anzusprechen, auch wenn er für manche Leser die Wiederholung von ihnen bekannten Tatsachen ist.

Da die Themen sehr umfangreich sind, kann ich hier nur stichwortartig auf die Einzelgebiete eingehen – und das ist schon lang genug. Zudem wird schwer getrickst, indem „man“ Verträge schließt und dann Übereinkommen abschließt, die die Verträge in wesentlichen Teilen wieder aushebelt.

Beispiel:

Welches ist die Hauptstadt der „BRD“?

Bereits als diese noch existierte, gehörte Berlin nicht zu deren Staatsgebiet. Dies wurde aufgrund der Aufteilung in Besatzungssektoren und deren rechtlichen Status durch die Alliierten so festgelegt. In Berlin gab es daher bis 1990 keine „Bundespersonalausweise“, sondern „Behelfsmäßige Personalausweise“, denn auch West-Berlin gehörte bis 1990 offiziell aufgrund des alliierten Vorbehaltes zum Grundgesetz und zur Verfassung von West-Berlin (siehe Art. II B des Viermäch-teabkommens über Berlin v. 1971) nicht zur sog. „Bundesrepublik Deutschland“.

Da diese rechtlichen Grundlagen in verschiedenen Verträgen und Urteilen nach 1990 mehrfach bestätigt wurden, gehört Berlin auch heute noch nicht zum vermeintlichen „Bundesgebiet“ und kann daher auch nicht die Funktion einer Hauptstadt ausfüllen, was weitreichende Konsequenzen hat…

Weiterlesen: Die Jahrhundertlüge

 
30 April 2015
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ich dreh gleich durch wenn ich sowas lese :pinn-lesen: :gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht::gefaellt-mir-nicht:

das kann doch nicht war sein....