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Europäischer Gerichtshof: Inzest bleibt Verboten

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#1
Susan K.: „Mit Patrick will ich nichts mehr zu tun haben“
Gescheiterter Kampf um Geschwisterliebe




Patrick S. saß jahrelang wegen der Liebe zu seiner Schwester im Gefängnis. Susan S. wurden wegen der Beziehung zu ihrem Bruder drei Kinder weggenommen. Die Geschwister Patrick und Susan kämpften um ihre Liebe und verloren alles: ihre Kinder, ihre Freiheit, ihr Gesicht.

Susan hält das Urteil gegen ihren Bruder für richtig.

„Es ist in Ordnung, dass Inzest strafbar ist. Ich habe Schuldgefühle deswegen. Früher war ich jung und hatte irgendwie Sehnsucht nach Liebe. Aber ich würde das nie wieder machen. Ich würde auch niemanden dazu raten. Mit Patrick will ich nichts mehr zu tun haben“, sagt Susan K. (28) zu BILD.

Susan K. streitet nach eigenen Angaben mit Patrick S. um das Sorgerecht für die sechsjährige Tochter, die als einziges der Inzest-Kinder noch bei Susan K. lebt. „Wir reden nur noch über Anwälte miteinander. Er hat kein Umgangsrecht, darf Sofia nicht einmal besuchen. Und sie will ihn auch nicht sehen. Ich will keinen Streit mehr um die Kinder. Nicht, dass das Jugendamt mir meine Jüngste auch noch wegnimmt.“

Patrick und Susan wachsen getrennt voneinander auf. Doch schon vor ihrem Kennenlernen eint sie eines: eine Kindheit, die von Schicksalsschlägen, Vernachlässigung und Ignoranz dominiert wird.

Patrick wird von seinem alkoholkranken Vater immer wieder geschlagen und sexuell missbraucht. Das Jugendamt greift ein: Mit drei Jahren beginnt für den Jungen eine Odyssee. Er wird von Heim zu Heim geschickt, lebt bei verschiedenen Pflegefamilien.

Auch seiner Schwester erfährt in ihrer Familie keine Liebe. Sie wird vernachlässigt, das Jugendamt kümmert sich um das geistig leicht zurückgebliebene Mädchen.

Susan und Patrick werden erst durch einen Schicksalsschlag zusammengeführt. Im Jahr 2000 stirbt ihre Mutter. Die Geschwister sehen sich das erste Mal. Patrick ist 24, Susan 16.

Die Geschwister kommen sich schnell näher. Aus Nähe wird Liebe – verbotene Geschwisterliebe.

Schon 2001 werden Bruder und Schwester das erste Mal Eltern. Susan bringt Sohn Erik zur Welt. Der Junge entwickelt sich nicht wie andere Kinder. Er kann schlecht laufen und sprechen – eine Folge des Inzest.

Patricks Großvater will die verbotene Liebe nicht dulden – er zeigt seinen Enkel an. Patrick wird zum ersten Mal verurteilt, erhält ein Jahr auf Bewährung.

Trotzdem zeugt das Liebespaar noch drei Kinder: Zwei Jahre nach Erik kommt Sarah auf die Welt. Ein Jahr danach Nancy, wieder ein Jahr später Sofia.

Allen Anfeindungen und Verurteilungen zum Trotz hält das Paar an seiner Liebe fest. „Wir wollen für immer zusammenbleiben, mit unseren Kindern“, sagt Susan 2006.

Nur wenig später muss Patrick wegen der sexuellen Beziehung zu seiner Schwester ins Gefängnis. Drei Kinder, von denen zwei leicht geistig behindert sind, kommen in Pflegefamilien. Susan darf nur die Jüngste, Sofia, behalten.

Patrick kämpft um die Liebe, lässt sich sogar sterilisieren. Doch die Beziehung überlebt die Haftzeit nicht. Susan trennt sich von ihrem Bruder, bekommt sogar ein Kind mit einem anderen Mann.
Artikel: Nach Inzest-Urteil: Sie kämpften um ihre Liebe und verloren alles - News Inland - Bild.de

Eine Frechheit finde ich das die Schwester nicht Verurteilt wurde :frust:
Da geht es nur gegen den Mann was soll das?

Abgesehen mal davon darf man unter Geschwistern Oral und Anal Verkehr haben :vogel: aber kein Vaginal Verkehr :vogel:

Was ein Schwachsinn!!!

Das ist nicht okey ist, ist keine frage doch Gefängnis dafür :vogel: Kinderschänder bekommen Bewährung und bei sowas Haft ...
das ist die Deutsche Justiz :Finger:
 

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#2
AW: Europäischer Gerichtshof: Inzest bleibt Verboten

Wie kann es eigentlich sein, dass es in einem Land, das sich selbst die Adjektive Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zuschreibt, es möglich ist dass im Fall dieser "Familie" nur der Bruder bestraft wird? Dieser muss im Gefängnis sitzen, während seine Schwester weiter neue Kinder zeugt und nicht die geringste Sanktion zu erwarten hat. Ich krieg das kotzen wenn ich so etwas sehe! Von wegen Emanzipation und Gleichhberechtigung, das ist so dermaßen scheinheilig.... Frauen werden überall in Deutschland bevorzugt, von den Männern wird vielmehr verlangt, gleichzeitig muss ich aber Debatten ertragen in denen es um Frauenquoten geht und natürlich bei einem Date die Rechnung zahlen, da sonst die Dame vor lauter "Fremdschämen unter dem Tisch liegt" (Zitat Thomalla). Und selbstverständlich geht es stets nur um die Einführung von Frauenquoten in Führungspositionen. Denn es wird nur das erstrebt, was gut für die Frau ist. Von Frauenquoten auf Ölplattformen, bei der Müllabfuhr oder dem Bergbau wird natürlich nicht gesprochen!!!! Wo kommen wir denn hin, seht ihr das nicht? Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel!!! Mich packt die blanke Wut! Immer wieder werden Frauen bevorzugt weil sie sich erfolgreich in ihre mittelallterliche Opferrolle zurück begeben! Die Frauen sind kein Opfer, die einzigen die so etwas behaupten sind Frauen wie Alice Schwarzer, die jeden sexuellen Akt, einen eigentlichen Akt der Liebe als Vergewaltigung der Frau deklarieren und somit versuchen die Macht der Frauen in Deutschland damit zu stärken, den Männern Schuld aufzubürden!!! Ich werd hier noch wahnsinnig, vermutlich bin ich schon Wahnsinnig, das macht mich krank! Die Mädels können machen was sie wollen, arbeiten gehen müssen sie nicht - sie können auch Hausfrauen werden und den ganzen Tag Fernsehen. Aber auch das müssen sie nicht - sie können auch Karriere machen. Aber von mir als Mann wird immernoch erwartet dass ich die Familie ernähre? Und wenn es mal finanzielle Engpässe gibt soll ich dann noch einen Nebenjob annehmen um meiner liebenden Hausfrau und Mutter ihren Jahresurlaub zu finanzieren?!
 
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#3
AW: Europäischer Gerichtshof: Inzest bleibt Verboten

"um meiner liebenden Hausfrau und Mutter ihren Jahresurlaub zu finanzieren?!"


Versteh ich das richtig:

8 Stunden pro Tag Geld verdienen, abends die Füße hochlegen und sich bedienen lassen = Arbeit


kochen, putzen, waschen, bügeln, saugen, Staub wischen, einkaufen, Kinder wickeln, füttern, baden, zu Bett bringen, vorlesen, bei den Hausaufgaben helfen, nähen, nachts aufstehen wenns Kind kotzt oder schlecht geträumt hat, Termine vereinbaren, auf Elternabende gehen, Arztbesuche wahrnehmen = Urlaub

???
 
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#4
AW: Europäischer Gerichtshof: Inzest bleibt Verboten

Viele Väter machen nach der arbeit ja auch noch mit im Haushalt,
doch es gibt Frauen die wirklich nur das Geld wollen ...

Aber zurück zum Thema,
kann es nicht nachvollziehen das der Mann ins Gefängnis musste und die Frau nicht :vogel:
 
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