Experten raten von Whatsapp ab - Datenschützer empfiehlt Verzicht auf WhatsApp


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Der deutschlandweit für Facebook zuständige Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar ruft zum Whatsapp-Boykott auf, weil der Messenger Daten an Facebook weitergibt.

Rund 35 Millionen Deutsche nutzen Whatsapp – doch der deutschlandweit für Facebook zuständige Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar warnt nun ausdrücklich vor der Nutzung des beliebten Messengers. „Alle Nutzer von Whatsapp sollten ernsthaft prüfen, künftig eher eine der vielen alternativen Messengerdienste von Anbietern zu nutzen, die einen datenschutzfreundlicheren Umgang mit Informationen Ihrer Kunden praktizieren“, sagte Caspar dem Hamburger Abendblatt.

Whatsapp gibt Telefonnummern an Facebook weiter
Der Grund für Caspars deutliche Worte: Nachdem Whatsapp vor zwei Jahren von Facebook eingekauft wurde, hat der Social-Media-Riese nun angefangen, die beiden Dienste miteinander zu verknüpfen und zwischen ihnen Daten auszutauschen – zum Beispiel die Telefonnummern der Nutzer. Nur wer der Übermittlung seiner Daten zustimmt, kann Whatsapp weiter nutzen.

Der Datenschützer aus Hamburg hatte Facebook dies im September mittels einer Anordnung bereits untersagt. Facebook hat gegen diese Anordnung aber Widerspruch eingelegt – der Datenaustausch sei nach irischem Recht zulässig. Dort hat das Unternehmen seinen Sitz in Europa.

Facebook und Whatsapp halten am Massendatenabgleich fest
„Aus Sicht der Nutzer von Whatsapp ist die Nachricht, dass Facebook und Whatsapp trotz weltweiter Kritik und der Einleitung von Verfahren durch Daten- und Verbraucherschützer an den Plänen zum Massendatenabgleich festhalten, keine gute Entwicklung“, erklärte Caspar weiter. Ein Austausch von Daten zwischen Whatsapp und Facebook ermögliche Facebook „Zugang zu ganzen sozialen Biografien“, befürchtet der Datenschützer und rät daher von Whatsapp ab.

Daten von Nutzern mit einer 49-Vorwahl seien laut Facebook zwar noch nicht erhoben worden, „daraus lassen sich allerdings keine Rückschlüsse auf das weitere Vorgehen ziehen“, so Caspar gegenüber dem Abendblatt.

Alternativen zu Whatsapp gibt es genügend zb den Neuen Messenger von Google "Google Allo".

Quelle: Deshalb sollten Sie Whatsapp nicht nutzen | TECHBOOK
 
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Capsar hat Facebook im September die Erhebung von WhatsApp-Daten verboten.
Zudem müsse das Unternehmen bereits von WhatsApp übermittelte Daten löschen. Er fürchtet dadurch "Zugang zu ganzen sozialen Biografien". Das Unternehmen hat nach Informationen des "Hamburger Abendblatts" Widerspruch eingelegt, um die Anordnung nicht umsetzen zu müssen.


 
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Bin tatsächlich auch zu Google Allo gewechselt als es raus kam,
nicht alle Freunde haben das installiert doch die wichtigsten Freunde schon und wer nicht hat Pech
ich antworte nicht mal mehr auf SMS oder Messenger von Facebook :wzungeraus:
 
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