Grüne Karte ein Pilotprojekt in Niedersachsen seid Saison Beginn


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Im Kreis Northeim-Einbeck des Niedersächsischen Fußballverbandes
startete zu Saisonbeginn ein Pilotprojekt: die Grüne Karte.
Sie soll für mehr Respekt im Umgang mit den Unparteiischen sorgen.


Sinnvoll oder nicht - das halten sie von der Grünen Karte.

gruene_karte.jpg

Foto: imago/MIS

Initiator des Pilotprojekts in Niedersachsen ist der Kreisvorsitzende Bernd Anders. „Fairness und Respekt im Umgang miteinander müssen mehr in den Fokus gerückt werden“, sagt Anders in der „Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen“. Trainer, Betreuer und Spieler sollen durch die neue Karte nach Schweizer Vorbild zu mehr Achtung gegenüber den Schiedsrichtern angespornt werden. Dabei stehen auf der Karte vier Grundsätze: Fehler des Schiedsrichters akzeptieren, Besonnenheit bei umstrittenen Entscheidungen, Verzicht auf Kritik und Meckereien, Dankbarkeit für den Einsatz des Unparteiischen.
Und so kommt die Karte zum Einsatz: Vor den Spielen können Schiedsrichter entscheiden, ob sie die Grüne Karte an die Mannschaften ausgeben. Anders geht davon aus, dass dies gerade bei Mannschaften der Fall sein werde, mit denen Schiedsrichter in der Vergangenheit bereits Probleme hatten. Übergibt der Unparteiische die Karte, sind Trainer oder Betreuer verpflichtet, ihren Spielern vor der Begegnung die vier Grundsätze vorzulesen und zu erklären.
Sollte dies nicht geschehen, erfolgt ein Vermerk im Spielbericht. „Wer sich nicht daran hält, kann bestraft werden“, sagt Anders. Die Idee wurde überwiegend positiv aufgenommen. „Einige unserer Schiedsrichter sind aber auch skeptisch – das kann ich verstehen. Ich weiß aber, dass es im Umgang zwischen Schiedsrichtern und Spielern nicht so weitergehen kann wie bisher“, betont Anders.

Quelle: SR-Blog: Grüne Karte – sinnvoll oder nicht?
 
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