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Kind in Mossul froh, von guten USA statt von bösen Russen zerbombt zu werden

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Mossul (dpo) - Bassem Hammadi ist erleichtert: Seit er erfahren hat, dass die irakische Armee und ihre Verbündeten mit Luftunterstützung der USA eine Großoffensive auf die IS-Hochburg Mossul begonnen haben, ist der 7-Jährige froh, von guten Westmächten mit Prinzipien anstatt von bösen Russen zerbombt zu werden wie die Menschen in Aleppo.

"Das ist nämlich etwas komplett anderes", erklärt Bassem. "Während die Leute in Aleppo kaltblütig von Assads und Putins Truppen dahingemetzelt werden, werden wir hier von guten und aufrechten Soldaten befreit und sterben dabei höchstens als bedauerlicher Kollateralschaden!"

Besonders bemitleidet Bassem die Menschen in Aleppo, weil sie in der Stadt eingeschlossen und den Kriegsverbrechen eines von Russland gestützten Diktators hilflos ausgeliefert sind: "Um uns hingegen schließt sich gerade ein Belagerungsring von heldenhaften Kämpfern eines von den USA gestützten Präsidenten, die nur das Beste für uns wollen und mich und meine Verwandten allenfalls versehentlich töten. Wie beruhigend!"

Anschließend geht Bassem in eine Moschee. Dort will er noch schnell für die armen Menschen in Aleppo beten, bevor die ersten Bomben in seinem Viertel einschlagen.