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Nach Angriff auf Schiedsrichter zieht der Kreisverband Konsequenzen und sagt alle Spiele ab

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#1
Doch damit ist das Problem nicht aus der Welt, die Spieler die das machen werden das auch nächste Woche noch machen, es müssen extreme Strafen her, alles unter 5 Jahres Sperre nach einem Angriff auf einen Schiedsrichter ist einfach nicht richtig!!

Weil während eines Kreisliga-Spiels ein junger Schiedsrichter attackiert wird, sagt ein Kreis in Nordrhein-Westfalen alle Partien am nächsten Wochenende ab. Die allgemeine Verrohung im Amateurfußball ist kein neues Phänomen.

Radikale Maßnahme gegen die immer mehr zunehmende Gewalt gegen Schiedsrichter auf Deutschlands Fußball-Plätzen: Der Kreis-Fußball-Ausschuss Arnsberg im Sauerland/Nordrhein-Westfalen hat alle Meisterschaftsspiele für kommenden Sonntag (12. November) abgesagt.

Der Grund für diese radikale Maßnahme seien „zunehmende Pöbeleien, Beschimpfungen und Gewalt gegen Schiedsrichter, die am Sonntag in einer Attacke gegen einen jungen Unparteiischen und einem Spielabbruch in der Kreisliga B gipfelten“, teilte der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) in einer Erklärungmit.

Laut „Bild“ ist der Schiedsrichter des Kreislia-B-Spiels SuS Langscheid/Enkhausen II gegen SC Neheim II massiv geschubst worden, weil er zuvor den Gästen dreimal die Rote und einmal die Gelb-Rote Karte gezeigt hatte. Die Partie wurde daraufhin abgebrochen. Auch in einem weiteren Match des Wochenendes sei ein Referee tätlich angegriffen worden.

„Eine Generalabsage ist immer die Ultima Ratio. Wir können die Beweggründe jedoch zu hundert Prozent nachvollziehen und unterstützen die Entscheidung der spielleitenden Stelle im Kreis Arnsberg zum Wohle unserer Schiedsrichter“, sagte FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski.

Pöbeleien, Beschimpfungen und Gewalt nehmen zu
Betroffen sind insgesamt 27 Partien der Kreisligen A bis D. Ausgenommen sind nur die Spiele der Frauen und Jugendmannschaften. Der abgesagte Spieltag soll vor Beginn der Rückrunde Ende Januar/Anfang Februar 2018 nachgeholt werden.

Die allgemeine Verrohung im Amateurfußball ist kein neues Phänomen: Pöbeleien, Beschimpfungen und Gewalt gegen Schiedsrichter hätten laut FLVW in der Vergangenheit trotz verschiedener Maßnahmen des Verbandes zur Gewaltprävention zugenommen. Immer öfter müssen Spiele abgebrochen werden.

Viele Nachwuchsschiedsrichter verlieren wegen der Auswüchse die Lust an ihrem Hobby und hören auf. Der Verband hofft durch die Generalabsage auf ein Umdenken bei Spielern, Trainern und Zuschauern.

Quelle: Nordrhein-Westfalen: Schiedsrichter angegriffen – Kreisverband sagt alle Spiele ab - WELT