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Das neue Windows wird auf allen Geräten laufen.

Egal, ob Smartphone, Tablet, Notebook oder Highend-Computer –
überall wird das gleiche Betriebssystem installiert sein.
Überall werden die gleichen Apps laufen und überall werden die gleichen Inhalte verfügbar sein.
Eine Vorstellung, die Apple, Google und Sony Angst machen sollte.

Gleiche Apps, gleiche Inhalte

Mit Windows 10 denkt Microsoft die Technik-Trends des vergangenen Jahrzehnts konsequent zu Ende.
Ja, Apple hat mit dem iPhone und dem iPad zwei wundervolle mobile Geräte.
Doch sobald man dieses enge „iÖkosystem“ verlässt, muss man Reibungsverluste hinnehmen.
Die Verbindung zu Apples MacOS funktioniert zwar sehr gut,
doch das Betriebssystem hat weiter nur einen Marktanteil von etwa fünf Prozent.
Die rund 90 Prozent der Windows-Nutzer müssen ihre Inhalte immer wieder über Umwege
von einem Gerät zum nächsten transportieren und alle Programme jeweils für mindestens zwei Plattformen kaufen.

Mit Windows 10 werden Windows-Smartphones und -Tablets (bisheriger Marktanteil knapp vier Prozent) schlagartig extrem attraktiv.
Sie nutzen nahtlos die Software und alle Inhalte, die man vom Büro und zu Hause kennt.
Es gibt keine Hürden, keine Reibungsverluste mehr, wenn man vom PC zum Smartphone und zurück wechselt.

Das Web als Assistentin

Dazu kommt Microsofts Sprachassistentin Cortana. Sie wird unter Windows 10 auf allen Plattformen laufen,
ja sogar den neuen Browser „Spartan“, Zusatz-Dienste und -Informationen anbieten.
Google und Apple probieren zwar mit Now und Siri ähnliche Konzepte aus.
Beide sind aber bei Weitem nicht so allgegenwärtig, wie es Cortana in Windows 10 sein wird.

Die digitale Assistentin scheint die Angewohnheiten und Vorlieben ihres Besitzers wesentlich besser zu erfassen als Now und Siri,
bietet Dienste, die die beiden anderen Assistenzsysteme nicht oder noch nicht unterstützen.
Sie ist die Suchmaschine der Zukunft.
Denn warum sollte man Google benutzen, um etwa herauszufinden, wie alt John Cleese ist,
wenn man Cortana einfach fragen kann?

Einfach nur spielen

Noch bitterer als für Apple und Google war die Präsentation gestern Abend aber für Sony.
Die Japaner freuten sich gerade, wesentlich mehr PlayStation 4 (20 Mio.) verkauft zu haben als Microsofts Xbox One (11 Mio.).
Da reißt Microsoft die Grenzen zwischen Windows und der Xbox ein.
In Zukunft werden PC-Gamer mit Xbox-Nutzern spielen können.
Sie können ihre Xbox-Spiele auch von der Spielkonsole auf jeden PC,
jedes Notebook und jedes Tablet mit Windows 10 streamen – und über Windows mit ihren Gaming-Freunden in Kontakt bleiben.

Und dann war da noch HoloLens

Als wären die ganzen Ankündigungen rund um Windows 10 nicht genug gewesen,
gab es am Ende der Präsentation noch „one more thing“.
Mit diesen Worten hatte Apple-Visionär Steve Jobs gerne revolutionäre Neuheiten vorgestellt.
Und Microsofts HoloLens ist genau das, eine Revolution!

Die Computerbrille projiziert Hologramme in das reale Umfeld ihres Trägers,
macht aus der Realität damit erstmals eine offenbar glaubwürdige virtuelle Realität.
Wenn Microsoft diese Technik tatsächlich in der gezeigten Form zur Marktreife bringt, verändert HoloLens komplett unser Leben.

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Bildschirme, vom Smartphone übers Notebook bis zum Fernseher,
ja sogar Kino-Leinwände oder die Werbe-Flächen im Einkaufszentrum wären damit überflüssig,
digitale und reale Welten plötzlich eng miteinander verwoben.
Gegen diese Technik wirken andere, bislang heiß ersehnte Produkte wie Apples Watch,
Samsungs Galaxy S6 oder UltraHD-TVs plötzlich klein und bedeutungslos.

Hätte Apple HoloLens vorgestellt,
das Internet wäre zusammengebrochen und die ersten Menschen würden jetzt schon vor den Apple-Stores campieren.
Doch die Präsentation gestern Abend war von Microsoft.
Einer Firma, der man keine Revolutionen mehr zutraut.
Zumindest in dieser Disziplin haben Apple, Google und Sony noch die Nase vorn.


BILD-Analyse: Warum Apple, Google und Sony jetzt Microsoft fürchten sollten -
Computer -
Bild.de
Ist schon der Wahnsinn vor allem Cortana, Spartan und HoloLens sind sehr interessant,
werde mir auch eine zulegen bestimmt.

Habe erst im Dezember von Windows 7 auf Windows 8.1 umgestellt doch sobald
Windows 10 in der Final Version erhältlich ist werde ich auch drauf umsteigen.

Windows bleibt einfach das beliebteste und beste Betriebsystem!
 
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