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Widerstand gegen journalistische Hetze, immer mehr Verkaufsläden nehmen die Bild-Zeitung aus dem Sortiment. Zwar verzeichnet das Produkt des Springer-Verlages noch eine große Auflage, aber inzwischen sind es Millionen Menschen, die diese Hetz- und Lügenpresse nicht mehr unterstützen, aber auch Händler boykottieren nun das Schmierblatt:

Öffentliche Stellungnahme der Aral Tankstelle in Bendorf auf Facebook:

Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!
Dem Boykott schließt sich EDEKA Heymer in Chemnitz an:

Sehr geehrte Kundschaft, auch wir werden unprofessionellem Journalismus keine Plattform mehr geben und haben beschlossen die Bildzeitung ab sofort aus dem Sortiment zu nehmen! Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.
Auch die Post Rutesheim schließt sich dem Boykott an:

Liebe Kunden!
Nach (sehr) kurzer Rücksprache mit meinen beiden Auszubildenden und ein wenig Rechnen haben wir von der PostRutesheim uns dazu entschlossen, dem Vorbild der AralBendorf zu folgen – und noch einen Schritt weitergehen: bei uns wird die Bild ab heute komplett aus dem Sortiment genommen. Stattdessen spenden wir die nächsten Monatseinahmen, die wir damit gehabt hätten, an MSFaces, einem lokalen Verein, die sich um in Not geratene MS – Erkrankte kümmern. Wir bedanken uns für Euer Verständnis und hoffen, dass Ihr uns trotzdem weiter treu bleibt! Alles Liebe, Euer Team der Post Rutesheim
Quelle: Schlag gegen die Lügenpresse: Händler boykottieren Bild-Zeitung | Netzplanet
 
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Jetzt muß der Boykott nur noch auf die anderen "Märchen-Blätter" ausgeweitet werden......!!!:pinn-grins:

Gruß erich:pinn-wink:
 
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Wertungen: Neelixya und Sissi
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erich erich das ist grad zum Glück dabei! Hätte nicht gedacht das es so anfängt und das es dem Springer Verlag so Weh tut!!
 
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Bekannte Produkte des Axel Springer Verkages

Bild“ und Ableger, „Die Welt“ und Ableger, „Berliner Morgenpost“, „B.Z.“, „Euro“, „Hamburger Abendblatt“, „Berliner Wochenblatt“, „Bergedorfer Zeitung“, „Elmshorner Nachrichten“, „Lauenburgische Landeszeitung“, „Idealo.de“, „Immonet.de“, „Newsstand.de“, „Handelszeitung Zürich“, „Sat.1“ (48,2%), „Schwartzkopff TV“, „Mädchen“, „Metal Hammer“, „Musikexpress“, „Popcorn“, „Rolling Stone“, „Star Flash“, „Yam!“, „Funk Uhr“, „Hörzu“, „TV Digital“, „TVneu“, „Jolie“, „Frau von Heute“, „Der Freund“, „Markt und Mittelstand“, „Maxim“ u.v.a.

Jeweils 50% Beteiligung an folgenden Zeitschriften:

Dresdner Neueste Nachrichten“, „Leipziger Volkszeitung“, „Lübecker Nachrichten“ (49%), „Ostsee Zeitung“, „Familie & Co“, „Mach mit“, „Oscar“, „Paps“, „Spielen und Lernen“, „Treff“, „AngelWoche“, „Blinker“, „Esox“, „Fliegenfischer“, „AERO international“, „Fliegermagazin“, „Fly and glide“, „FotoMagazin“, „FOTOwirtschaft“, „Photo Technik Int.“, „GOLFmagazin“, „Golf Club-Magazin“, „Jäger“, „Nordic Walker“, „St. Georg“, „Segeln“, „Tauchen“, „Tennis Magazin

Boykottaufruf

Die Erzeugnisse der Axel Springer AG, insbesondere die Bild-Zeitung (die meistgelesene und auflagenstärkste zeitungsähnliche Publikation Deutschlands), werden seit Jahrzehnten von verschiedenen Personen und Gruppen vor allem wegen der oft fehlerhaften und einseitigen Berichterstattung massiv kritisiert. Beispielsweise werden häufig Opfer von Straftaten und vermeintliche Straftäter in den Springer-Zeitungen ohne ausreichende Unkenntlichmachung abgebildet, wie sie der Pressekodex fordert. Unwahre und schlampig recherchierte Artikel, die nachweislich falsche Informationen enthalten, sind beinahe an der Tagesordnung. Zahllose Beispiele dafür hält das „Bildblog“ bereit, unter anderem eine Sammlung der Presserats-Rügen aufgrund persönlichkeitsrechtsverletzender Beiträge. Dabei weigert sich die Bild mitunter standhaft, Fehler einzugestehen oder zu korrigieren. In einer 2011 veröffentlichten Studie der Otto Brenner Stiftung über die „Bild-Zeitung“ wird dem Blatt folgerichtig der Status einer Zeitung nach journalistischen Kriterien aberkannt, und es wird gezeigt, dass die Bild vielmehr ein Medium zur Kampagnenführung (also: Manipulation der Massen) ist.

Ein weiterer großer Kritikpunkt ist eine Gefahr für die Demokratie, welche durch die Gleichschaltung der vielzähligen Medien der Springer-Presse ausgeht, über die ein Großteil der Deutschen erreicht und beeinflusst werden können. Das Bundeskartellamt sah diese konkrete Gefahr, als es die Fusion der Axel Springer AG mit ProSiebenSat.1 untersagte.Axel Springer AG – Marken-Boykott
 
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Könnte gut ohne die Springer Zeitungen und Hefte leben!! Also weg damit!
 
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