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Spielmanipulation durch Video Supervisor Helmut Krug???

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#1
► In der 42. Minute kommt es zu einem eher harmlosen Zweikampf zwischen Wolfsburgs Guilavogui und Schalkes Kehrer. Schiedsrichter Markus Schmidt (44) entscheidet auf dem Platz auf Weiterspielen, kriegt dann aber über Funk aus dem Video-Keller in Köln das Signal: Foulspiel, Strafstoß für Schalke! Schmidt korrigiert seine Entscheidung auf Elfmeter – 1:0 für Schalke.

Allerdings: Nach Informationen von BILD am Sonntag soll diese Entscheidung direkt von Supervisor Krug gekommen sein – Video-Schiri Fritz wollte demnach Schmidt in dieser Szene gar nicht den Hinweis auf einen Elfmeter geben.

► Kurz vor Abpfiff Handspiel von Schalkes Kehrer im eigenen Strafraum. Schmidt pfeift nicht und auch Video-Schiri Fritz greift nicht ein. Allerdings soll Fritz diese Szene nach BamS-Informationen als strafbares Handspiel gewertet haben und wollte einen entsprechenden Hinweis per Funk geben. Tat er aber nicht – weil Supervisor Krug eingegriffen und das Handspiel als nicht strafbar gewertet haben soll.

Schalke-Manager Christian Heidel (54) sagte am Tag nach dem Spiel bei Sky: „Ich muss zugeben – das war ein klarer Elfmeter.“ Zu einem ähnlichen Schluss kam Verursacher Kehrer: „Den kann man geben.“

Krug auf die BamS-Nachfrage, ob er bei diesen zwei Szenen eingegriffen hat: „Nein.“

Heidel gestern zu BILD am SONNTAG: „Ich kann und will das nicht kommentieren und kann nur sagen, dass die Video-Schiedsrichter diese Saison auch schon Entscheidungen gegen Schalke getroffen haben.“

Wolfsburg-Manager Olaf Rebbe (39) gestern auf Nachfrage: „Dazu möchten wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern. Wir gehen aber davon aus, dass der Sachverhalt entsprechend geklärt wird.“

Während seiner aktiven Zeit als Schiedsrichter durfte Krug keine Schalke-Spiele leiten – denn er kommt aus Gelsenkirchen, sein ehemaliges Büro ist nur rund zwei Kilometer Luftlinie von der Arena entfernt.

Der Verdacht: Hat der Gelsenkirchener Krug dafür gesorgt, dass Schalke einen strittigen Elfer zugesprochen bekam und Wolfsburgein klarer Strafstoß verweigert wurde? Nach BILD am SONNTAG-Informationen geht der DFB dieser Frage nach. Äußern wollte sich der Verband öffentlich nicht.

Krug sagt: „Wir sind als Supervisors nicht befugt, die Entscheidungen der Video-Assistenten zu beeinflussen oder sie gar zu überstimmen. Daher spielt es auch keine Rolle, wo ich geboren bin. Unsere Aufgabe besteht in erster Linie darin, die Video-Assistenten auf ihre Spiele vorzubereiten, ihre Leistung zu beobachten und ihnen nach dem Spiel ein Feedback zu geben.“

Die Regel, dass Schiedsrichter aus dem gleichen Regionalverband, und schon gar nicht aus derselben Stadt, Bundesligaspiele mit beteiligten Vereinen nicht pfeifen dürfen, existiert seit Jahrzehnten. Der Grund liegt auf der Hand: Bewusste und unbewusste Manipulationen sollen verhindert werden.

Doch diese Regelung gilt nicht für Supervisors. Und die sind mittlerweile viel mächtiger als die Schiedsrichter auf dem Platz, haben de facto immer das letzte Wort.

In Deutschland sitzen alle Video-Schiris und die Supervisors gemeinsam zusammen in der Videozentrale in Köln. In anderen Ländern mit Video-Beweis gibt es mobile Vans vor den Stadien. Das deutsche Modell hat Krug als Projektleiter des Video-Beweises erarbeitet und geplant. Insider vermuten, dass er so auch bei den fünf Parallelspielen der Bundesligakonferenz am Samstagnachmittag als Supervisor die absolut letzte Kontrolle über Entscheidungen der Video-Schiris behalten will.

Außerdem muss man wissen: Krug als Chef-Instruktor selbst entscheidet, bei welchen Spielen er als Supervisor eingesetzt wird. Somit kann er auch selbst steuern, bei welchen Partien er der „Ober-Chef“ ist und wie oft er 1250 Euro zu seinem normalen DFB-Gehalt kriegt – so viel erhält nämlich ein Supervisor pro Partie. Krug ist an manchen Spieltagen gleich doppelt im Einsatz, kommt pro Saison locker auf rund 80 000 Euro Zusatzverdienst.

Krug: „Im Normalfall müssen am Wochenende sechs Positionen mit Supervisors besetzt werden. Daraus ergibt sich bei aktuell nur drei im Spielbetrieb tätigen Supervisors (neben Krug auch noch Eugen Strigel und Rainer Werthmann; d. Red.) in der Regel eine Aufteilung von zwei Einsätzen pro Person und Spieltag. Diese Disposition stimmt Strigel mit Werthmann und mir ab.“

Doch mehrere Video-Schiris selbst berichteten BILD am SONNTAG schon in den letzten Wochen und Monaten von ähnlichen Vorfällen, bei denen Krug sehr wohl Einfluss auf Entscheidungen genommen haben soll.

Quelle: http://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/1-bundesliga/neuer-video-zoff-53754054.bild.html
 
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#2
Das wäre ja der Hammer wenn das stimmen würde... noch nicht mal die Hinrunde mit dem Video Schiedsrichter und schon
gibt es Spielmanipulation... Unglaublich!!!

Wenn dem so ist müssen die Spiele wiederholt werden und Helmut Krug komplett vom Fussball entfernt werden!

Egal ob das nun stimmt oder nicht, es wird immer was hängen bleiben bei Krug...