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The Walking Dead - Staffel 3 - Folge 8 - Made to Suffer - Siehe, Dein Bruder

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#1
Die The Walking Dead-Episode Made to Suffer lässt die Gruppen von Rick und dem Governor zum ersten Mal vollends aufeinanderprallen. Das geht selbstverständlich nicht ohne Verluste auf beiden Seiten aus. Wer oder was bleibt am Ende übrig?

Made to Suffer lautet der Episodentitel des Midseason-Finales von „The Walking Dead“. Einige Figuren erleiden in dieser Episode große und teilweise schmerzhafte Veränderungen und die Weichen für die zweite Staffelhälfte werden gelegt.

Tyreese und der Hammer

Direkt zum Anfang der Episode wird eine neue und wichtige Figur eingeführt, die den Comiclesern durchaus vertraut ist: Tyreese (Chad Coleman) und vier weitere Mitglieder seiner Gruppe schlagen sich, unter anderem mit Hammer und Schaufel, gegen eine Walker-Attacke durch. Das gelingt eher schlecht als recht, denn ein weibliches Mitglied der Gruppe wird von einem Zombie gebissen. Die Gruppe hat Glück im Unglück, denn sie erreichen bald eine andere Seite des Gefängnisses, die sich in der Nähe des Zellblocks E befindet und über einen freigesprengten (?) Zugang verfügt.

Die Gruppe um Tyreese trifft alsbald auf das zurückgelassene B-Team von Rick (Carl, Beth, Hershel, Axel und Carol), da Carl - angelockt von Frauenschreien - nach dem Rechten sehen geht und ihnen gleichzeitig das Leben rettet.

Der inzwischen deutlich abgehärtete und soziopathisch wirkende Carl (Chandler Riggs) ist kurz davor, das gebissene und damit todgeweihte Mitglied der Gruppe zu erlösen, doch Tyreese stellt klar, dass man sich um die Mitglieder der eigenen Reihe kümmere und ist bereit, sie mit seiner „Weapon of Choice“, dem Hammer, von ihrem Leiden zu befreien.

Ganz der Vater traut er ihnen aber nur so weit, dass er die Lebensbedrohung, der sie ausgesetzt sind ausschaltet und sie zunächst in einen Zellblock einschließt. Natürlich wundert sich die Gruppe über einen zombiekillenden Teenager, doch zunächst ist Tyreese glücklich darüber, dass seine „Familie“ ein Dach über dem Kopf hat, denn diesen Zustand hatten sie offenbar seit einigen Wochen nicht mehr.

Tyreese und sein Ehrencodex sorgen in nur wenigen Minuten Screentime dafür, dass man seine Figur bereits ins Herz schließt und sie lassen T-Dog (Irone Singleton) noch mehr als ohnehin schon in Vergessenheit geraten. Merkwürdig ist nur, dass in „The Walking Dead“ offenbar auf Dauer nicht Platz für mehr als eine schwarze männliche Figur ist. Doch dazu später mehr.

Die Gruppe des hammerschwingenden Hünen besteht aus vier Personen. Bei der Frau, die von Sonequa Martin-Green gespielt wird, handelt es sich um Sasha, die Schwester von Tyreese. Der jüngere Mann heißt Ben (Tyler Chase) und ist der Sohn des Witwers Allen (Daniel Thomas May), der gerade seine Frau Donna (Cherie Dvorak) verloren hat. (Im Comic wird Tyreese von seiner Tochter und ihrem Freund begleitet.)

Da es sich um Normalbürger handelt und nicht etwa um Gefängnisinsassen, die außerdem bereits bewiesen haben, dass sie sich an die Hausregeln halten, die Carl aufgestellt hat, stehen ihre Chancen auf eine Integration in Ricks Gruppe gut. Zumal man die Muskelkraft ob der etwaigen Vergeltung des Governors sicher gut gebrauchen kann. Aber dazu kommen wir gleich.

Bevor das B-Team auf Tyreese trifft, spielt sich eine weitere Szene ab, die eine Bemerkung wert ist: Axel (Lew Temple) „flirtet“ ein wenig unheimlich mit der gerade einmal 17-jährigen Beth (Emily Kinney) und lässt dabei sein aus dem Comic bekanntes „You follow me“ fallen. Carol (Melissa McBride) hält er hingegen aufgrund ihres Haarschnitts für eine Lesbe. Doch die macht ihm unmissverständlich klar, dass sie zwar keine ist, aber an ihm keinerlei Interesse hat. Hier wird sicherlich eine weitere Storyparallele zu der Comicvorlage aufgebaut. Doch warten wir mal ab...

In Woodbury - kurz vor dem Angriff

Wie nutzt der Governor (David Morrissey) die Zeit nach seiner psychologischen Folter an Maggie (Lauren Cohan)? Er schaut sich sein Aquarium voller Zombieköpfe an und verbringt die Zeit mit seiner zombiefizierten Tochter Penny. Denn offenbar gibt er die Hoffnung nicht auf, dass etwas Normalität in ihr steckt oder es irgendwann eine Heilung für ihren Zustand gibt. Doch diese zeigt sich von der ruhigen Musik, die er auflegt, wenig beeindruckt und interessiert sich eher für das Fleisch, das er ihr darbietet.

Revenge of Maggie & Glenn

Der Wille des Liebespaars Maggie und Glenn (Steven Yeun) ist trotz des Verhörs durch Merle (Michael Rooker) und dem Governor nicht gebrochen. Die beiden versichern sich, dass alles okay ist und Maggie offenbart Glenn, dass er ihr keinen physischen Schaden zugefügt hat. In einer recht graphischen und ekligen Szene trennt Glenn den Arm des Walkers, den er zuvor ausgeschaltet hat, ab und entfernt aus diesem Knochen, welche man als Stichwaffe benutzen kann. Es gelingt ihnen zumindest, eine Wache zu ermorden und deren Waffe zu entreißen, doch bald steht Merle auf der Matte. So richtig fruchtbar ist der Angriff nicht, denn weitere Männer des Governors kommen hinzu, die die beiden überwältigen und ihnen einen Sack über den Kopf stülpen.

Rick und Co. bringen sich in Stellung

Derweil arbeiten Rick (Andrew Lincoln), Daryl (Norman Reedus), Oscar (Vincent Ward) und Michonne (Danai Gurira) an einem rudimentären Schlachtplan. Zwar hat Michonne die Männer nach Woodbury gebracht, doch sie kennt den Ort und die Gepflogenheiten hier nicht besonders gut. Rick und Daryl zweifeln bald schon ihre Loyalität an und fragen sich, ob sie sie vielleicht bewusst in eine Falle gelockt hat.

Da Woodbury über eine Ausgangssperre und relativ wachsame Bürger verfügt, werden sie bald von einem Bewohner entdeckt, den sie mit ihren Waffen bedrohen und nach dem Verbleib ihrer Freunde befragen. Doch als Ottonormal-Bürger weiß dieser nichts über die Geheimnisse des Governors und wird geknebelt und ausgeknockt. Derweil entfernt sich Michonne bewusst vom Rest der Gruppe und geht ihrer eigenen Rachemission nach.

Der Governor ohne Plan

Da Rick und Co. Maggie und Glenn befreien und das nicht ohne Rauchgranaten und Schüsse passiert, merkt der Governor, dass seine Stadt angegriffen wird. Zunächst gilt es, die normalen Bürger in Sicherheit zu bringen und sie zu beschwichtigen, dass er alles unter Kontrolle habe. Doch so recht glaubhaft machen kann er das nicht. Er wirkt unsicher und planlos.

Seinem inneren Kreis verordnet er, tödliche Gewalt gegen die sogenannten „Terroristen“ anwenden zu dürfen, während er Andrea (Laurie Holden), entweder aus Selbstschutz, fehlendem Vertrauen, einem veralteten Weltbild oder, weil er nicht möchte, dass sie die wahre Identität der Angreifer erkennt, dazu verdonnert, durch die Häuser zu gehen und zu schauen, ob alle in Ordnung sind. Doch Andrea würde sich lieber mit einer Pistole nützlich machen und diskutiert mit ihm. Sie gibt vor, seine Entscheidung zu respektieren, aber greift doch bei der ersten Gelegenheit, die sich ergibt, zum Schießeisen.

Der Governor erwägt einen strategischen Rückzug und ist bereit, die anderen entkommen zu lassen, womöglich mit dem Plan, fokussiert und mit voller Kampfkraft zurückzuschlagen. Aber lässt Ricks Gruppe das zu?

Zwar hat man Maggie und Glenn schnell in die eigenen Reihen zurückgeholt und tritt die Flucht an, doch das geht nicht ohne Komplikationen vonstatten. Zunächst einmal teilt Glenn Daryl mit, dass einer der Angreifer und Bewohner der Stadt dessen Bruder Merle ist. Dies lässt den sonst sehr coolen und abgebrühten Bogenschützen irrational werden. Ein Wiedersehen mit seinem Bruder hat er sich trotz ihrer Differenzen lange gewünscht. Ähnlich wie schon der Governor und Merle in der Episode When the Dead Come Knocking fragt Rick nun Daryl, ob er sich auf seine Loyalität verlassen kann, denn sonst ist das Wohl der Gruppe in Gefahr. Ähnlich wie Merle bejaht auch Daryl diese Frage.

Doch Blut ist dicker als Wasser und Daryl leistet zwar seinen Teil an der Flucht, die in einen regelrechten Kugelhagel mündet, aber dennoch verschwindet er plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Auch Ricks geistige Gesundheit und seine Zurechnungsfähigkeit lassen zu wünschen übrig. Offenbar zehren der Verlust Loris und die vergangenen Monate der Rastlosigkeit doch stark an ihm. Einer seiner mit einer Shotgun bewaffneten Gegner aus Woodbury erscheint ihm als Shane (Jon Bernthal), so dass er lange zögert, bis er die Gefahr eliminiert.

Rick, Daryl, Maggie, Glenn und Oscar schaffen es zwar, den Governor und die unvorbereiteten Stadtbewohner entschieden zu schwächen, doch ultimativ geht das nicht ohne Opfer. Oscar wird angeschossen und schließlich von Maggie erschossen, bevor er sich in einen Untoten verwandelt.

Ein merkwürdiges Muster zieht sich durch diese dritte Staffel von „The Walking Dead“: T-Dog wird durch Oscar ersetzt, während dieser quasi durch Tyreese ersetzt wird. Zufall oder merkwürdiger Witz? Beabsichtigt oder nicht? Immerhin ist Tyreese als Figur so faszinierend wie T-Dog und Oscar zusammen, wenn nicht sogar noch vielversprechender und zu Recht einer der Fan-Favorites aus der Comicvorlage. Eine andere Frage: Wo ist eigentlich Michonne die ganze Zeit?

Michonne vs. The Governor: Runde 2

Unsere wortkarge und körperlich mitgenommene Schwertschwingerin Michonne schleicht sich in die Privatgemächer des Governors ein. Dort findet sie nicht nur die mit Walker-Köpfen gefüllten Aquarien vor, sondern auch Penny, die Tochter des Governors, die sie zunächst für ein normales, eingesperrtes Kind hält. Als sie sieht, dass sie ein Zombie ist, setzt sie sofort zum Schwerthieb an - wird jedoch rechtzeitig vom Governor aufgehalten, der um Gnade bittet und sogar seine Waffe in den Holster steckt.

Doch nachdem er ihr seine Männer auf den Hals gehetzt hat und sie nur knapp mit ihrem Leben davongekommen ist, hält Michonne wenig von Gnade. Sie rammt Zombie-Penny ihr Schwert durch den Rachen und erlöst sie somit von ihrer Qual. Nun bekommt sie seine ungebremste Wut zu spüren und landet mit dem Kopf zuerst in einem der Aquarien. Gleichzeitig werden wir daran erinnert, dass auch die abgetrennten Zombie-Köpfe noch so etwas wie ein primitives Bewusstsein haben, wahrscheinlich ähnlich wie bei einem Huhn, dem der Kopf abgetrennt wird. Erklären ließe sich das, da das Gehirn noch weitestgehend intakt ist. Doch unheimlich ist das allemal, vor allem, da diese Köpfe nun versuchen, Michonne und den Governor zu erwischen.

Was folgt, ist ein körperlicher Kampf, bei dem Michonne von ihrem Schwert getrennt ist. Doch sie sieht die Chance in einer Scherbe des zerbrochenen Aquariums. Nach großen Anstrengungen gelingt es ihr tatsächlich, die Scherbe zu greifen und sei dem Governor ins Auge zu rammen. Es gelingt Michonne nur deshalb nicht, ihren Feind auszuschalten, da Andrea im richtigen, aber doch falschen Moment erscheint.

Denn sie vermutet eine Aggression durch Michonne und sieht erst später die Überbleibsel des Aquariums und seiner Tochter. Die Lage könnte sich eigentlich schnell entspannen, doch wieder geht Michonne wortlos davon. Ein erneuter und endgültiger Bruch der beiden Frauen, die acht Monate miteinander verbracht haben und sich gegenseitig das Überleben gesichert haben, ist demnach an dieser Stelle unvermeidbar. Während Andrea erneut vor einer Wahl steht: die merkwürdigen Marotten des Governors hinterfragen und ihn eventuell verlassen oder aber seine Erklärungsversuche hinnehmen. Andrea entscheidet sich zunächst für Variante zwei und bleibt demnach in Woodbury.

Das ist das zweite Mal, das Andrea in dieser Episode zu einem ungünstigen Zeitpunkt etwas sieht. Von der Angreifergruppe erkennt sie nämlich durch die Rauchschwaden lediglich Oscar, so dass sie nicht wissen kann, um wen genau es sich handelt, denn mit dem Ex-Gefängnisinsassen hatte sie zuvor keinen Kontakt. Auch sonst wird Andrea bewusst von den „The Walking Dead“-Autoren im Dunkeln gelassen. Weder von Maggie und Glenn wusste sie etwas noch von Penny, dem Aquarium, den Soldaten, den Gladiatoren oder nun der wahren Identität der angeblichen „Terroristen“. Diese Offenbarung hat man sich für das Ende der Episode aufgespart: Dort hält der Governor nach den Folgen des Angriffs eine Rede, die den Überlebenden Mut machen und gleichzeitig von ihm als Sündenbock ablenken soll. Stattdessen stellt er sich gegen Merle und bringt gleichzeitig einen gefangengenommenen Daryl ins Spiel. Der wütende Mob hat das Bruderpaar nun als Hassobjekt, das den „Zombie-Fischen“ eventuell zum Fraß vorgeworfen wird.

Erneut gibt sich der Governor als geschickter Demagoge, der die anderen als Terroristen bezeichnet und sich selbst vermenschlicht, indem er zu- oder vorgibt, nicht frei von Angst zu sein. Seine Wutrede bringt die Bewohner Woodburys dazu, „Kill them! Kill them!“ zu skandieren, während die Brüder ihren Augen kaum trauen können, als sie sehen, dass der jeweils andere noch am Leben ist. So eine Wiedervereinigung hat sich sicher keiner von beiden vorgestellt.

Das Midseason-Finale von „The Walking Dead“ lässt die Zuschauer mit diesem Cliffhanger nun also einige Monate (bis Mitte Februar 2013) im Ungewissen zurück. Werden die beiden zum Kampf gezwungen? Verbünden sie sich? Gehen sie einander an die Gurgel? Wie wird Andrea reagieren? Hat sie endgültig genug vom Governor oder hat die Liebe sie blind und irrational gemacht?

Es sollte sie eventuell stutzig machen, dass die Exfrau des Governors, die man zum Episodenbeginn von Made to Suffer sieht, ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Versucht der Governor also nur, in alte, bessere Zeiten zu flüchten? Schließlich ist seine Legitimation für die Aquarien auch, dass er sich auf den Horror dieser Welt vorbereiten und damit gefühlsmäßig abhärten wollte (eine Comicgeschichte dazu findet man übrigens im aktuellen jährlich erscheinenden CBLDB - Comic Book Legal Defense Bund - Annual 2012).

Wie wird Ricks Gruppe nun mit Michonne verfahren? Wird sie endlich mehr von ihrem Wissen preisgeben? Denn sie weiß aktuell noch am meisten über Woodbury, scheint aber nach ihrer Rache merklich verzweifelt zu sein und mit aller Macht versuchen zu wollen, sich als unverzichtbarer Teil der Gruppe zu positionieren. Recht hat sie: Ohne Oscar und Daryl und mit den angeschlagenen Maggie und Glenn fehlt es Rick aktuell an fähigen Helfern.

Gleichzeitig bleibt die Frage offen, wie Rick auf die Neuankömmlinge im Gefängnis reagiert und ob und wie man Daryl aus seiner Lage zu befreien versucht. Ein Angriff auf das Gefängnis ist zu 100 Prozent sicher und dann mit allem, was der Governor an Feuerkraft zu bieten hat.

Fazit

Die erste Schlacht ist geschlagen, aber der Krieg zwischen Ricks Gruppe und dem Governor noch lange nicht vorbei. Dabei ist die Flucht, Verfolgung und Rache von Michonne genauso ein Faktor für das Vergeltungsdenken beider Gruppenanführer, wie die Entführung und Folter von Maggie und Glenn. Nun werden Mitglieder beider Gruppen als Sündenböcke gebrandmarkt, so dass es spannend bleibt und man als Zuschauer natürlich sofort erfahren möchte, wie es weitergehen wird.

Wer gedacht hat, dass im Midseasonfinale bereits das komplette Pulver verschossen wird, der irrt. Vielmehr spitzt sich die Lage noch dramatischer zu und wartet in der zweiten Staffelhälfte förmlich darauf, zu explodieren. Das Zünglein an der Waage könnten Andrea, Merle und Daryl sein.


Quelle: Review The Walking Dead 3x08: Made to Suffer - Siehe, Dein Bruder
 
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