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#1
Nach acht Episoden ist - wie schon in den letzten Staffeln - Halbzeit bei der fünften Staffel von The Walking Dead. Die Episode Coda bringt nun einige Handlungsstränge zum Abschluss. Ohne Verluste geht das jedoch nicht über die Bühne.

Bei der Serie „The Walking Dead“ ist es wieder einmal Zeit für das Midseason-Finale - und somit für eine Episode, in der es besonders heiß hergeht. Die Folge trägt den Namen Coda. Eine Coda stammt aus der Musik und bezeichnet dort den ausklingenden Teil eines Musikstücks. Der Titel ist passend, da ein Abschnitt der Geschichte zu seinem Abschluss kommt.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser...

Die Episode knüpft an die letzte Momente ihres Vorgängers an. Bob Lamson (Maximiliano Hernandez) versucht sich von seinen Fesseln zu lösen und möglichst weit von Rick und Co. fortzulaufen, doch das gelingt ihm nicht. Bald ist Rick (Andrew Lincoln) ihm im Polizeiauto auf den Fersen. Zunächst erfolgt die Warnung durch die Lautsprecher. Als Bob jedoch nicht nachgibt, fährt der Ex-Sheriff ihn beherzt an. Bob Lamson versucht wieder zurück ins Krankenhaus zu kommen, wo man sich um ihn kümmern könnte. Diese Möglichkeit gibt Rick ihm aber diesmal nicht. Bobs letzte Stunde hat also geschlagen. Ein wenig kurzsichtig von Rick ist diese Aktion aber doch, nach allem, was er über Dawn (Christine Woods) gehört hat. Also muss später eine Deckgeschichte erfunden werden, und alle müssen mitspielen.

In der Interaktion mit Daryl (Norman Reedus) und dem Rest der Gruppe wird nun hinterfragt, ob man mit dem gemachten Plan fortfahren soll. Die restlichen Gefangenen sind interessiert daran, glimpflich aus der Sache herauszukommen. Beachten sollte die Gruppe aber, dass Dawn bei der Sache ihr Gesicht vor den Polizisten wahren kann. Denn sonst könnte der Plan kippen.

Und so kommt es auch, dass Dawn sich sorgt, als ihr keiner der Polizisten per Funk antwortet. Bei Dawn ist nämlich Kontrolle das große Stichwort. Nicht nur wegen ihrer Zwangsstörung (OCD), sondern auch weil für sie Regeln dafür da sind, damit ihr Kartenhauskonstrukt im Krankenhaus nicht zusammenbricht. In dieser Episode wird wieder einmal sehr deutlich, dass aber schon ein kleiner Funke der Rebellion genau dazu führen könnte.

Trotz allem ist ihre Beziehung zu Beth (Emily Kinney) eine der spannendsten Facetten der Episode. Sie scheint die Farmerstochter inzwischen wirklich ins Herz geschlossen zu haben. Sie sieht sie als ihre Schutzbefohlene und verteidigt ihre Aktionen bis aufs Äußerste. So etwa auch, als einer der Polizisten unseren Erdbeer-Opa (Percy) aus der vorherigen Episoden zur Schnecke macht und er alternativ Beth als Helferin vorschlägt. Doch Dawn ist schneller und zieht sie aus der Gefahrenzone. Zumindest vorerst. Ihre Unterredung zum Thema Hanson und der Art und Weise, wie man mit den restlichen Polizisten umgehen muss, kriegt der wütende Cop namens Donald dann aber mit. Es kommt zum Handgemenge, als er damit droht, ihre Verfehlung dem Rest der Truppe zu erzählen. Durch Beths Eingreifen landet der rebellische Cop dann schließlich am unteren Ende des Aufzugsschachts und wird zu Walker-Futter.

Dawns menschliche Seite kommt in dieser Episode zumindest ansatzweise zum Vorschein. Doch sie bleibt eine gespaltene Persönlichkeit: Auf der einen Seite nennt sie Beth einen Copkiller und gibt zu, dass sie ihre Tat gedeckt hat (die Reste des Glases voller Lutscher) und Mitleid für das Opfer hatte. Auf der anderen Seite ist sie diejenige, die meint, dass Hanson aus dem Weg geschafft werden musste. Es ist eigentlich ausgeschlossen, dass Dawn so naiv ist, doch wie groß ist das Ausmaß ihrer Manipulation? Beim Gespräch mit Beth in Carols Zimmer wirkt sie sie ahnungslos. Doch der zuvor gezeigte Optimismus scheint ebenfalls nur Fassade zu sein. Denn während Beth glaubt, dass Noah davon kommt, meint Dawn, dass er zurückkehren wird, weil das alle immer tun. Gleichzeitig vergleicht sie Beth mit ihrem jüngeren Ich und verspricht sich zu merken, was Beth bereits für sie getan hat.

Gabriels unüberlegter Ausflug

Sicherlich kann man Gabriels (Seth Gilliam) Fluchtversuch aus der Kirche als Zeichen einer Schockreaktion sehen, trotzdem ist die gesamte Aktion für die Zuschauer zum Haareraufen. Oder steckt doch mehr dahinter? Es verschlägt ihn zum Lager der Kannibalen, wo er eine Bibel findet, die einer gewissen Mary B. (der Frau vom Grill und Mutter von Gareth) gehört. Und auch Bobs inzwischen von Maden übersätes Bein findet der Pater hier vor. Eine Lesart dieser Szene ist: Es ist Gabriels Verschulden, dass die Terminiten zu Kannibalen wurden, da er ihnen das Asyl verweigerte (haben sie die Botschaft also in der Kirche hinterlassen?). Das wäre wahrlich spektakulär und hoch dramatisch. Das Hauptindiz ist die Bibel, es würde die Geschichte rund um Gabriel in der Retrospektive aufwerten. Gabriel würde dadurch noch viel schuldiger werden, als er ohnehin schon ist. Auch hätte er eigentlich keinen Grund mehr, Rick und seine Gefährten wegen des Mordes zu verurteilen - außer vielleicht die Brutalität mit der das passiert ist.

Wie zu erwarten war, durchbrechen die Untoten bald die Barrieren der Schule und nehmen nun die Verfolgung auf. Gabriel - wie könnte es auch anders sein - führt sie direkt zur Kirche und bringt somit Michonne (Danai Gurira), Carl (Chandler Riggs) und Baby Judith in Gefahr. Doch diese sind wehrhaft, und wir erhalten dadurch endlich einmal wieder Michonne in vollem Samurai-Modus sowie Baby Judith als Cub zur ihrem Lone Wolf. Immerhin zahlt sich nun Gabriels Fluchttunnel aus, über den die kleine Gruppe fliehen kann. Und auch die Orgelpfeifen erfüllen haargenau ihren Zweck als Zombiespieße. Dazu kommt ein Stolperzombie, der sehr spektakulär auf Gabriels Machete fallen darf. Der Rest der Untoten wird in der Kirche eingesperrt, wo sie jedoch nicht ewig bleiben, da es zu viele sind und die Sicherung erste Lücken zeigt.

Kurz nachdem sich Michonne fragen kann, wie es nun weiter gehen soll, trifft auch schon Verstärkung in Form von Abrahams (Michael Cudlitz) Gruppe ein, deren Feuerwehrtruck nun wieder fahrtüchtig ist. Natürlich wundert Michonne sich über die Rückkehr, doch die Ernüchterung über Eugenes Lüge folgt auf dem Fuß. Immerhin hat die Schwertschwingerin bessere Nachrichten für Maggie (Lauren Cohan): Beth lebt, und Rick und Co. versuchen sie zu befreien. Für Maggie wohl die beste Nachricht seit langem. Doch die Freude währt nicht allzu lange...

Fehleinschätzungen

Tyreese (Chad Coleman) versucht seiner Schwester Sasha (Sonequa Martin) gut zuzureden. Denn auch er ist nicht frei von Schuld. Schließlich hat er Martin aus Terminus am Leben gelassen, obwohl er Carol (Melissa McBride) sagte, dass er sich um ihn gekümmert habe. Schlimmer noch: Martin war kurz davor, Baby Judith zu töten, weswegen Tyreese doppelt belastet ist. Wir alle wissen, dass der Capträger Martin Teil der Kannibalen wurde und dort schließlich das Zeitliche segnete. Dennoch kann so eine Fehleinschätzung einiges Kosten. Man muss den Bogen allerdings auch weiter spannen: Denn auch Rick und Co. haben sich beim Angriff auf Terminus verkalkuliert, was sie erst in ihre verzweifelte Lage bringen konnte.

Sasha hat sich nun von ihrer Trauer nach dem Verlust von Bob Stookey (Lawrence Gilliard Jr.) übermannen lassen und Lamson zu viel Vertrauen entgegengebracht. Während Tyreese sich bisher seine Menschlichkeit bewahren konnte, scheint Sasha gewillt zu sein, das zukünftig nicht mehr zu tun.

Geiseltausch

Bei Ricks Gruppe kommt es zunächst zur Unterhaltung mit zwei weiteren Polizisten, denen er einen Austausch anbietet. Zwei von ihren gegen zwei Mitglieder von Ricks Gruppe. Wie bereits angedeutet, wird darüber hinaus die Geschichte benutzt, dass Lamson von Untoten erwischt wurde, da etwas anderes wohl unweigerlich zur Gewalt geführt hätte. Die Cops gehen auf den Handel ein, erhalten aber auch eine kleine Machtdemonstration von Ricks Gruppe, die einen herumstreunenden Walker erledigt. Neben Lamson ist allerdings auch Noah von Interesse. Warum ist er Dawn so wichtig? Das wird noch geklärt. Beide Parteien machen sich zum Austausch bereit. Beth lässt es sich allerdings nicht nehmen, sich zur Sicherheit noch die Schere in den Gips zu schieben - auch das wird noch wichtig.

Die Verhandlung finden dann in einem engen Flur statt, wo eine Flucht kaum möglich ist. Dawn schluckt die Geschichte rund um Lamson und dieser wird „One of the good guys“ genannt wie auch schon vorher in der Episode - ohne jedoch je richtig überzeugend zu zeigen, warum die Figuren das behaupten.

Die Autoren gestalten die Übergabe ziemlich spannend und lassen jeweils eine Geisel nach der anderen zur ihrer Gruppe zurückkehren - erst Carol, dann auch Beth. Man könnte meinen, dass es das dann auch gewesen wäre. Doch Dawn sieht das anders. Obwohl es nicht Teil des Abkommens war, fordert sie Noahs Auslieferung. Rick weigert sich, und auch Beth will dem nicht zustimmen. Für Dawn war Beth jedoch der Noah-Ersatz, und darum ist Noah offensichtlich in ihrem streng kontrollierten Ordnungssystem nun derjenige, der die Sammlung wieder vollständig machen muss. Noah ist bereit zurückzukehren, um die Sache an dieser Stelle zu beenden.

Allerdings ist es Beth, die die Situation zum Eskalieren bringt. Mit der eingeschmuggelten Schere sticht sie auf Dawn ein, was zu einem Kopfschuss führt, der Beth sofort tötet. Der zuletzt friedliche Daryl kann sich dann nicht mehr halten und erschießt wiederum die Anführerin des Krankenhauses.

Der Rest der Krankenhaus-Gruppe will weiteres Blutvergießen jedoch vermeiden und bietet den Waffenstillstand an. Es ging immer nur darum, Dawn aus dem Weg zu schaffen, was nun passiert ist. Faszinierend ist nun das unmittelbare Danach: Beide Gruppe bieten sich gegenseitig Asyl an. Aus dem Krankenhaus nimmt allerdings niemand an - bis auf Noah. Fast zeitgleich kommt nun der Rest von Ricks Crew hinzu: Die eben noch sehr gut aufgelegte Maggie muss nun den weinenden Daryl sehen, der Beths Leiche in den Händen hält. Wie gewonnen, so zerronnen.

Die Art und Weise, wie Maggie vom Überleben ihrer Schwester erfährt, ist dramaturgisch gesehen schwierig zu bewerten. In diesen Reviews habe ich an anderer Stelle schon bemängelt, wie wenig sie sich um ihre Schwester sorgt. Hier wirkt es nun so, als hätte sie die Hoffnung schon lange abgeschrieben und nun einen Hoffnungsschimmer erhalten, nur um kurze Zeit später den Teppich unter den Füßen weggezogen zu bekommen. Natürlich ergibt die Kombination aus Daryls Weinen und ihrem Zusammenbruch ein starkes Bild und einen Gänsehautmoment. Trotzdem wird man den Eindruck nicht los, das man das eleganter hätte lösen können, weil Maggie in dieser Staffel leider stiefmütterlich behandelt wurde.

Beide Tode waren zwar absehbar, aber doch überraschend. Die Autoren haben es sich in den vorherigen Staffeln zur Gewohnheit gemacht, den Figuren, die sie umbringen, vorher besondere Aufmerksamkeit zu schenken - durch Einzel- oder Flaschenepisoden (Andrea, Governor, Bob, Hershel). Da es in dieser fünften Staffel allerdings gleich mehrere solcher Kandidaten gab, war die Einschätzung schwieriger. Zumal Carol in eine lebensbedrohliche Lage gebracht wurde, aus der sie jedoch noch einmal gerettet werden konnte.

Dawn war als komplexe und ambigue Figur durchaus spannend. Besonders, da bei ihr immer verschiedene Sichtweisen kollidierten: das, was man von Außenstehenden über sie hörte, und das, was sie selbst von sich gab, was oft doppelbödig war. Am Ende wurde ihr der Kontrollzwang zum Verhängnis.

Es hätte alles so weiter gehen können wie gehabt, doch dann musste sie eine weitere Forderung stellen - der Kontrollzwang schlug wieder zu. Vielleicht allerdings auch, um ihr Gesicht zu wahren. Denn so kann eine Abwandlung ihres Systems bestehen bleiben, während sie selbst weg ist. Oder sie war einfach müde, Teil des eigenen Systems zu sein. Nun scheint es so, als würde das Krankenhaus ohne sie weiterlaufen. Einige schwarze Schaffe wurden bereits ausgesiebt. Es muss sich zeigen, ob wir je einen erneuten Blick ins Grady Memorial erhalten werden.

Coda 2

Der Episodentitel ist vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass erneut etwas nach dem Abspann passiert. Wie schon in No Sanctuary, der ersten Episode dieser fünften Staffel von „The Walking Dead“, sehen wir Morgan (Lennie James) wieder auf der Fährte von Ricks Gruppe.

Mithilfe von Spuren in den Bäumen findet er gewisse Wegmarken. Er kommt an der Schule vorbei, wo er einem Walker lautlos das Leben nimmt, sowie an der Kirche, die er für ein kurzes Gebet nutzt, dort die von Abraham gezeichnete Landkarte findet und vielleicht erst dann merkt, dass er seinem alten Weggefährten Rick Grimes auf der Spur ist. Was genau die Autoren mit Morgan vorhaben, kann man lediglich erraten. Es ist aber zu erwarten, dass er in Zukunft Teil der größeren Gruppe wird, deren Ziel allerdings nach der Washington-Lüge wieder offen ist. Oder ist es vielleicht Noah, der seine neuen Weggefährten auf eine Idee bringt? Inzwischen hat man jedenfalls mindestens zwei Vehikel, mit denen man auch etwas größere Entfernungen zurücklegen könnte. Kommt bald ein dringend benötigter Tapetenwechsel?

Fazit

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Szenenfoto aus der Episode „Coda“ der US-Serie „The Walking Dead“
© AMC​

Die Episode Coda hat sich einige starke Momente für das fünfte Midseason-Finale aufgespart, weswegen sich eine gewisse Befriedigung beim Schauen einstellt. Manchmal hilft es eben doch, sparsam mit Elementen umzugehen, weil sie dann besser funktionieren. Michonnes Schwertschwingen etwa oder die Verkomplizierung von Gabriels schuld, oder die Figurentode, die durch den Aufbau der Charaktere einen heftigeren Eindruck hinterlassen und zumindest mich laut mitleiden ließen. Der Stolperzombie wird ebenfalls im Gedächtnis bleiben und die Post-Credit-Szene mit Morgan lässt mich auf Großes hoffen. Etwas ziellos aber entlässt man die Zuschauer in die Winterpause. Andeutungen darüber, was nun passiert, sind bisher rar gesät. Dafür hat die Episode die offenen Handlungsstränge verknüpft und die Gruppe wieder vereint.

Trotzdem gibt es in dieser Staffelhälfte Figuren, die fast gar nicht stattgefunden haben: Carl, Michonne, Maggie und Glenn hatten wenig Essentielles beizutragen und liefen bislang irgendwie per Autopilot mit, was allerdings ganz klar auch am enormen Ensemble und dem Fokus vieler Einzelepisoden liegt. Gerade Maggie wird wohl nun aber wieder etwas mehr in den Fokus rücken, da sie nach ihrem Vater nun auch endgültig ihre letzte Schwester verloren hat und ihr de facto nur noch Glenn bleibt.

Als Bilanz bleibt, dass ich mich auf die Fortsetzung freue, aber nicht sehe, dass sich gegenüber dem Staffelbeginn viel getan hat - zumindest was den Weg der Gruppe betrifft. Es muss bald etwas mehr passieren als nur das Überleben um des Überlebens wegen. Die Figuren selbst werden inzwischen besser gezeichnet als noch zu Beginn der Serie, und so richtig nervige Figuren (Andrea und Lori) gibt es eigentlich auch nicht mehr. Darum gefällt auch mir die generelle Entwicklung, die die fünfte Staffel nimmt. Nun hätte ich gerne eine Mischung aus actionreicher dritten Staffel und Figuren betonter vierten und fünfter Staffel. Dann könnte die Serie mich wieder vollends überzeugen.
Quelle: Review The Walking Dead 5x08: Coda