Verursacht der Cola-Farbstoff Krebs?


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Was wäre Cola ohne die typische braune Farbe? Offenbar weniger gesundheitsschädlich. Die Chemikalie, die dem Getränk die Farbe verleiht, steht im Verdacht Krebs auszulösen, deshalb ändern Coca-Cola und Pepsi nun die Rezeptur.
Unter dem Druck von US-Verbraucherschützern ändern die beiden größten Cola-Hersteller der Welt die Produktionsweise ihrer Cola-Getränke. 4-Methylimidazol heißt die Chemikalie, die für Wirbel sorgt. Eine neue Studie der Verbraucherschutzorganisation „Center for Science in the Public Interest“ zeigt in Cola-Proben eine erhöhte Konzentration des Stoffes. In Tierversuchen zeigte sich, dass 4-Methylimidazol in hohen Dosen krebserregend sein kann.

Die 4-Methylimidazol-Konzentration in den Proben der Verbraucherschützer überschritten die Richtwerte des US-Bundesstaates Kalifornien um mehr als das Doppelte. Kalifornien hat die strengsten Schutzgesetze gegen krebserregende Stoffe der USA.

Um nicht zu einer Krebswarnung auf den Flaschen gezwungen zu werden, wollen die Erzrivalen Coca-Cola und Pepsi den darin enthaltenen Farbstoff künftig auf eine andere Weise herstellen lassen. Seit Januar steht 4-Methylimidazol auf einer Liste von Stoffen, vor denen gewarnt werden muss.

Die US-Lebensmittelbehörde „Food and Drug Administration“ FDA erklärte, sie untersuche die Angelegenheit. Die als krebserregend geltenden Konzentrationen würden aber erst erreicht, wenn Verbraucher weit über tausend Cola-Dosen am Tag trinken würden, betonte die FDA.

Nun wollen die Cola-Hersteller die Menge von 4-Methylimidazol senken, Aussehen und Geschmack sollen sich dadurch nicht ändern.

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