Warum Kinderfotos auf Facebook zum Problem werden können


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Hier klick gibt es einen Guten Artikel über Kinder Bilder im Internet.
Ich bin absolut gegen Kinder Bilder/Fotos im Internet,
ich selber habe kein einziges Bild Online je gestellt und werde es auch nicht!
Kinder kann man nicht Fragen und was wir Süß finden, findet unser Kind vielleicht Peinlich!
Dazu kommt das es genug gefahren mit sich bringt so können sich Straftäter die
Kinder raus suchen und müssen nur vor der Wohnung warten!

Wer ein klein bisschen Verstand hat, der Postet KEINE Kinder Bilder im Internet egal wo!!

Hier ist es zum Glück Verboten! Würde mir wünschen das dies alle Plattformen machen!

Hier der Komplette Artikel:

„Fragt mal eure Kinder!" Ein Anwalt (31) aus Wetter hat mit einem Facebook-Post eine Welle der Sympathie losgetreten. Darin hatte er Eltern aufgerufen, vorsichtig mit Kinderfotos im Internet zu sein. Schließlich sei der Verteiler in sozialen Netzwerken unüberschaubar - anders als Omas Kaffeetafel.

Warum Kinderfotos auf Facebook zum Problem werden können

„Ein Familienfoto gehört zum guten Ton. Das ist aber etwas anderes, als den lückenlosen Lebenslauf eines Kindes in Internet zu posten. Eltern, die das tun, wollte ich mit meinem Beitrag ansprechen“, sagt Rechtsanwalt Tobias Schäfer.
Der 31-Jährige aus Wetter hat auf seiner Facebook-Seite Eltern aufgerufen, vorsichtig mit Informationen und Fotos ihrer Kinder umzugehen. Und damit hat er eine Welle der Unterstützung losgetreten.

Innerhalb von 24 Stunden teilten Hunderte Facebook-Nutzer seinen Appell — kurz darauf waren es
100.000. Inzwischen hat der Beitrag des Juristen 4 Millionen Leser erreicht. 50.000 davon haben den Aufruf geteilt, auf ihre Seite übernommen und weiter verbreitet. 50.000 haben „Gefällt mir“ angeklickt.
Internet-Verteiler ungleich größer als Omas Kaffeetafel.

„Gerade bei sommerlichen Temperaturen scheinen Eltern die Hemmungen, ein Bild des Kindes zu posten, mit der Kleidung desselben abzulegen“, schreibt der Jurist in seinem Facebook-Post.

Und weiter: „Selbst bei penibel gewählten Privatsphäre-Einstellungen dürfte der Verteilerkreis auf sozialen Netzwerken im Vergleich zu Omas Kaffeekränzchen ungleich (unüberschaubar größer sein. Nicht wirklich schlimm? Fragt doch mal eure Kinder, wenn sie ein paar Jahre älter sind und die Fotos von ihren Schulkameraden mit einem verachtenden Lachen auf die eigene Pinnwand gepostet bekommen.“

Cyber-Mobbing — das Internet vergisst nichts.

Wer argumentiere, dass man Fotos wieder von Internetseiten löschen könne, „vergisst, dass das Internet nicht vergisst“. Deswegen müsse gelten: „Erst denken, dann posten“

Immer häufiger habe er selbst beruflich mit Cybermobbing zu tun, so Schäfer, und erlebe hautnah, wie seine Mandanten darunter leiden. Deswegen sei ein bewusster Umgang mit sozialen Netzwerken wichtig.Nach dem millionenfachen Interesse von Facebook-Nutzern meldeten sich auch WDR und RTL bei Tobias Schäfer und interviewten den 31-Jährigen.Eltern müssen die Rechte ihrer Kinder wahren.

Einen konkreten Anlass für den Appell bei Facebook gebe es nicht, so Schäfer. Ihm sei es einfach wichtig, "Problembewusstsein zu schaffen bei jungen Eltern, damit sie darüber nachdenken was passieren kann. Und dass sie nicht nur in ihrem Interesse handeln, sondern auch berufen sind, die Interessen und Rechte ihrer Kinder zu wahren.“
 
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Halte auch nichts von Kinder Bildern im Internet. Weiß nicht was das soll und was man damit bezwecken will
solche Bilder ins Netz zu stellen.
 
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Schlimm sind Peinliche Bilder die die Eltern lustig finden, Sie haben einfach kein Ahnung das die Bilder niemals mehr aus dem Internet verschwinden.
Man heult rum wenn Peinliche Fotos von einem Hochgeladen werden oder Fotos die man nicht Öffentlich machen möchte,
man selbst fragt die Kinder nicht.
Ich habe kein einziges Bild von meinen Kindern Online und das wird es auch sicher von mir niemals geben!
Das sollte jeder so handhaben!
 
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