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Wie Teuer sollte Wohnen sein?

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#1
Wohnen

Als Faustregel empfehlen Experten, dass Sie nicht mehr als ein Drittel Ihres Nettoeinkommens für die monatliche Miete zahlen sollten. Gerade in hochpreisigen Regionen wie München oder Hamburg ist das aber nicht immer ganz einfach. Zur Miete zählen übrigens auch die Kosten für Heizung und Strom. Besonders diese Energiekosten sorgen dafür, dass die Kosten im Bundesdurchschnitt mit 34,1% knapp über dem Soll liegen. Beim Kauf einer eigenen Wohnimmobilie sollten Sie nicht mehr als das Dreifache Ihres jährlichen Netto-Haushaltseinkommens bezahlen.
1/3 vom Einkommen für Miete, Strom, Gas??
Das ist doch lächerlich!!
Da müsste ich fast 3.000 € Netto verdienen!!!
 
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#2
Ist schon teuer wenn ich denke ich zahle im Monat für Miete, Strom & Wasser 600€.
 
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#3
Wohnung ist echt schon Luxus zahle 730 € für eine 3 Zimmer Wohnung, dazu kommt Strom noch.
 
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#4
Ist schon teuer wenn ich denke ich zahle im Monat für Miete, Strom & Wasser 600€.
Das ist doch ein Schnäppchen. Eine Freundin von mir zahlt fast die Hälfte ihres Gehalts für die Miete und Nebenkosten.
 
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#5
Meine Miete allein Beträgt schon 742 Euro, dazu kommt Strom, TV, Telefon da ist man gleich mal bei 900 Euro.. Das ist bei uns sogar noch billig...
 
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#6
ja das ist schon gut :)
 
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#7
500 Miete Max!
 
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#8
Hach ja, 1/3 vom Nettoeinkommen wäre schon was. Wenn man nur nicht in der Stadt wohnen würde. Da ist das Thema mit den Mieten eben wirklich krass. Und eine Besserung ist da nicht in Sicht, behaupte ich mal.
 
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#9
Naja es ist nicht nur in der Stadt auch in den kleineren Orten sind die Preise vor Jahren explodiert!
Nein das wird sicher nicht besser eher schlimmer!
 
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#10
Das stimmt. Das wird immer schlimmer werden. Wenn man jetzt in einer Stadt was neues suchen muss, braucht man Connections und sonst nichts. Ansonsten kann das ewig dauern. Außer man bringt natürlich genug Geld mit. Dann geht es richtig schnell.
 
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#11
Mit Geld bekommt man leider heute alles, man muss nur genug davon haben...
 
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#12
Naja, eine Überraschung ist das aber nicht. So war es doch schon immer und zu jeder Zeit auf der Welt. Ist leider so. Aber man muss auch nicht unbedingt im Geld schwimmen, um glücklich zu sein. Das geht auch anders.
 
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#13
Also ich bin froh, nicht auf Wohnungssuche gehen zu müssen. Das ist im Moment ja wirklich grausam...
 
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#14
Ich muss sagen, dass ich momentan fast schon Sympathien für Hausbesetzer hege. Wenigstens weisen diese auf die katastrophale Lage hin. Was falsch gemacht wird, ist ziemlich offensichtlich, finde ich (hier gut zusammengefasst): Sozialer Wohnungsbau wird viel zu wenig betrieben, es wird zu viel privatisiert, Mieter werden nicht genug gestärkt, Privatpersonen beim Kauf nicht genügend unterstützt, stattdessen wird alles zu Gunsten irgendwelcher Immobilienhaien geregelt.

Es ist wirklich unfassbar, ein Bekannter von mir sucht gerade mit seiner Familie (drei Kinder) ein Haus. Aber die Preise sind so explodiert, dass sie froh sein müssen eine Wohnung zu finden, in der jeder ein Zimmer bekommt.
 
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#15
Geb dir da Recht, der Wohnungsmarkt sollte in Staatliche Hände kommen! So das Wohnen wieder bezahlbar ist.
So kann der Bund Bundesweit die Mieten zum guten Preis anbieten, wobei ich selbst sage 125 € pro Zimmer egal wie Groß sollte es nicht übersteigen.
 
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