Wie umgehen mit psychischer Krankheit?


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Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt, den ich wirklich gerne mag. Wir verstehen uns an sich echt gut, nur kommt es regelmäßig vor, dass er sich plötzlich zurückzieht und sehr abweisend ist oder gar nicht mehr reagiert. Er hat mir gesagt, dass er bipolar ist. Ehrlich gesagt weiß ich damit aber wenig anzufangen, und eigentlich will ich ihn als normalen Menschen betrachten, nicht durch die Maske so einer Krankheit, wisst ihr was ich meine? Also ob es besser ist sich damit gar nicht zu beschäftigen und versuchen alles so normal wie möglich zu machen.

Allgemein habe ich das Gefühl, dass sowieso immer mehr Menschen an psychischen Krankheiten leiden. Was meint ihr?
 
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Hey pamela,
ich finde den Gedanken eigentlich schön, dass du über die Krankheit hinwegsehen willst, aber ich glaube das führt nicht unbedingt dazu, dass euer Verhältnis gut sein wird. Psychische Krankheiten haben immer auch einen Einfluss auf die Persönlichkeit - und sie dominieren oft die Gefühle und das Handeln von erkrankten Personen. Es hilft dir vielleicht auch besser zu verstehen, wie der dir liebe Mensch agiert und reagiert, wenn du dich ein bisschen mit bipolarer Störung auseinandersetzt. Hier gibt es einen Infotext, der dir als erster Ansatz dienen könnte.

Und ja, es gibt viel mehr psychische Krankheiten. Oder es werden mehr entdeckt bzw. sich überhaupt erst darum gekümmert. Die Gründe sind denke ich mannigfaltig.
 
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Erst mal finde ich es gut das du dich damit auseinandersetzten willst.
Es ist ganz klar nicht so einfach, allerdings gut wenn man es direkt am Anfang weiß um damit umgehen zu können.
 
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Ich finde du solltest ihn durch die Maske der Krankheit betrachten. Es ist eben kein Teil seiner Persönlichkeit wenn er garstig wird. Trotzdem darfst du verletzt sein wenn er gemein wird und darfst nicht alles auf die Krankheit schieben. Du kannst ihn nicht vollständig heilen aber begleiten.

Aber niemand zwingt dich dazu! Er kommt auch ohne dich klar!!
Mach ihn nie abhängig von dir.
Wenn du nicht mit ihm/der Krankheit/das was die Krankheit aus ihm macht klarkommst, darfst du ihn verlassen!
Musst du aber nicht wenn du ihn liebst und damit klar kommst.

Die anderen müssen das nicht verstehen. Aber du solltest auch auf ihren Rat hören wenn es dir offensichtlich über den Kopf wächst!
 
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Ich würde mich den anderen anschließen: Die Krankheit solltest du nicht ignorieren. Gleichzeitig solltest du damit auch nicht alles entschuldigen. Letzten Endes musst du für dich wissen, wie viel du aushalten kannst und wo es dir zu viel wird.
 
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Ich sehe gerade ich habe mich noch gar nicht für die vielen Antworten bedankt. Ihr habt mir wirklich weitergeholfen und mich gestärkt!
 
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