•   ** Lieber Gast, schön das du hier her gefunden hast **

                  Das erwrarte Dich bei uns:

                  ** Absolute "Freie Meinungsäußerung" / Keine Zensur!!! **

                  Bereichere uns mit deiner Meinung und deinen Diskussionen.

                  Bewerte Themen und Beiträge mit verschiedenen Reaktionen.

                  Gründe deine Eigenen Gruppen und Verwalte Sie als Moderator.

                  Erstelle deine Eigene Bilder Galerie und zeig uns deine schönsten Schnappschüsse.

                  Führe nette Gespräche mit mehreren Personen in einer Unterhaltung.

                  Unterhalte Dich einwenig in unserem Chat mit verschiedenen Räumen.

                  Schreib was du grade machst und vieles mehr!

                  Echte Meinungen ohne Zensur!!

                  Keine Werbung!



Zitate von Adolf Hitler

Benutzer seit
1 Mai 2007
Beiträge
4,837
Punkte
396
Warnungen
0 / 0
Reaktionen
87% 13% 0%
#1
Adolf Hitler (1889-1945) - deutsch-österreichischer Politiker (NSDAP) und Diktator

chronologisch geordnet

  • "Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein." - Punkt 4 des NSDAP-Programms vom 24. Februar 1920
  • "Betrinke dich nie!" - aus dem Vorwort zum Parteibuch der NSDAP, 1927
  • "Die Gegner werfen uns Nationalsozialisten vor, und mir insbesonders, dass wir intolerante, unverträgliche Menschen seien. Wir wollten, sagen sie, mit anderen Parteien nicht arbeiten. Ich habe hier eines zu erklären: die Herren haben ganz recht, wir sind intolerant. Ich habe mir ein Ziel gestellt: nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinauszufegen." - aus einer Rede vor 120.000 Zuhörern auf der Motorradrennbahn von Lokstedt bei Hamburg, 23. April 1932
  • "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten." - aus seiner ersten Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933
  • "Was wir von unserer deutschen Jugend wünschen, ist etwas anderes, als es die Vergangenheit gewünscht hat. In unseren Augen, da muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf dass unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht." -aus einer Rede vor 54.000 Hitlerjungen in Nürnberg, 14. September 1935
  • "Wenn manche sagen: »Sie sind ein Phantast!«, dann kann ich ihm nur antworten: »Sie Idiot!« Wenn ich nie in meinem Leben ein Phantast gewesen wäre, wo wären sie, und wo wären wir heute alle? Ich habe immer an die deutsche Zukunft geglaubt. Sie haben damals gesagt: »Sie sind ein Phantast!« Ich habe immer an die Auferstehung des Deutschen Reiches geglaubt, sie sagten immer: »Sie sind ein Narr!« Ich habe immer geglaubt an die Wiederaufrichtung einer deutschen Macht, sie sagten immer, ich sei wahnsinnig. Ich habe geglaubt an die Beseitigung unserer Wirtschaftsnot, sie sagten, das sei eine Utopie. Wer hat nun recht gehabt, der Phantast oder sie? Ich habe recht gehabt und ich werde auch für die Zukunft Recht behalten!" - aus einer Rede vom 20. Mai 1937
  • "Wir haben einen Bedarf von 23 Millionen Tonnen Getreide pro Jahr zur Zeit, den wir im wesentlichen selbst produzieren. Eine Missernte von 10 Prozent macht also die Ernährung unseres Volkes schon für die Dauer eines Monats unsicher. Ebenso beim Fleisch, Fett usw. Es ist nicht möglich, auf die Dauer unsere Nation auf 470.000 oder 570.000 Quadratkilometer ernähren zu können." - Aus einer Geheimrede vor dem politischen Führernachwuchs in der Ordensburg Sonthofen im Allgäu am 23. November 1937
  • "Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa." - Sitzung des Reichstages in der Berliner Krolloper am 30. Januar 1939
  • "Ich darf noch einmal feststellen, dass ich erstens keinen Krieg geführt habe, dass ich zweitens seit Jahren meinem Abscheu vor einem Krieg und allerdings auch meinem Abscheu vor einer Kriegshetze Ausdruck verleihe, und dass ich drittens nicht wüsste, für welchen Zweck ich überhaupt einen Krieg führen sollte." - aus einer Rede vor dem Reichstag, 28. April 1939
  • "Es handelt sich für uns um Arrondierung des Lebensraums im Osten. Es entfällt also die Frage, Polen zu schonen.[..]werde propagandistischen Anlass zur Auslösung des Krieges geben, gleichgültig ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Der Stärkere hat das Recht. Größte Härte" - am 23. Mai 1939
  • "Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. [...] Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! [...] Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! [...] Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" - Verkündigung des Angriffs auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939
  • "Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend. [...] Aber Beherrschung müssen sie lernen." - Hermann Rauschning: Gespräche mit Hitler, Zürich/New York 1940
  • "In unserem Lexikon und in dem meinem, gibt es ein Wort überhaupt nicht, das Wort Kapitulation. Ich wünsche nicht den Kampf. Wenn er mir jemals aber aufgezwungen wird, dann werde ich ihn führen solange in mir auch nur ein Atemzug lebendig ist.. und ich kann ihn heute führen, weil ich weiß, dass hinter mir das ganze Deutsche Volk steht!" - Ansprache in den Berliner Borsigwerken 1940
  • "Ich habe das Wort Blitzkrieg nie verwendet, weil es ein ganz blödsinniges Wort ist." - aus einer Rede am 8. November 1941
  • Ich habe nun damals alles umgestellt auf den Gedanken, Arbeitsleistung gegen Arbeitsleistung, Rohstoff gegen Arbeitsleistung, Produkte der Landwirtschaft gegen Produkte der Industrie. Es ist mir gelungen, in jahrelanger Arbeit allmählich eine gewiße Binnenwirtschaft wenigstens in Europa aufzubauen. Allein gegen diese Binnenwirtschaft begann sofort wieder der alte Kampf Englands, das in dieser Konsolidierung wirtschaflich gesehen, den Keim einer späteren politischen Zusammenarbeit fühlte. Es begann daher zugleich der Kampf des ganzen Weltjudentums, das mit dem Ausschalten seiner bisherigen spekulativen Handelmethoden einen Verlust nicht nur in Europa sah, sondern einen Verlust, der vielleicht die ganze Welt eines Tages betreffen könnte. Aus einer Geheimrede vor dem militärischen Führernachwuchs im Sportpalast Berlins am 30. Mai 1942.
  • "In Kürze werde ich Befehl geben, meine gewaltigen Armeen in Prag und Sudetenland in Bewegung zu setzen. Mit einer gewaltigen Zangenbewegung von Bayern und Norddeutschland aus werden wir die Russen zerschlagen und den Endsieg erlangen." - im April 1945 zu führenden Parteifunktionären
Deutschland die Würfel gefallen. Und ich glaube nicht, dass die Gegner, die damals noch gelacht haben, heute auch noch lachen." - In einer Rede im Juli 1933
  • "Das Gebot für die ganze Bewegung und das ganze Deutsche Volk, Danzig war Deutsch, Danzig ist Deutsch geblieben, Danzig wird von jetzt an Deutsch sein solange es ein Deutsches Volk gibt, oder ein Deutsches Reich. Generationen werden kommen und Generationen werden wieder vergehen, und sie alle werden zurückblicken auf die 20 Jahre der Abwesenheit dieser Stadt, als eine traurige Zeit in unserer Geschichte. Sie werden sich aber dann nicht erinnern der Schande des Jahres 1918, sondern werden sich mit Stolz entsinnen auf die Zeit der Deutschen Wiedererhebung, und der Wiederauferstehung des Deutschen Reiches, jenes Reiches das nun alle Deutschen Stämme zusammen gebracht hat, das sie zusammen fügte zu einer Einheit, und für das wir nun einzutreten entschlossen sind bis zum letzten Hauch, dieses Deutschland wir deutsche Volksgemeinschaft aller Deutschen Stämme, das Großdeutsche Reich, Sieg Heil!" - Rede zur Angliederug der Freien Stadt Danzig an das Deutsche Reich, 19. September 1939
  • "Das Gewissen ist eine jüdische Erfindung."
  • "Das Wirken des Judentums wird niemals vergehen, und die Vergiftung des Volkes nicht enden, solange nicht der Erreger, der Jude, aus unserer Mitte entfernt ist." - 7. August 1920
  • "Den Priester als politischen Feind des Deutschen Reiches werden wir vernichten!" - aus einer Rede am 30. Januar 1939
  • "Denn denken Sie nicht, dass Sie eine Krankheit bekämpfen können, ohne nicht den Erreger töten, ohne den Bazillus zu vernichten, und denken Sie nicht, dass Sie die Rassentuberkulose bekämpfen können, ohne dafür zu sorgen, dass das Volk frei wird von dem Erreger der Rassentuberkulose." - 7. August 1920
  • "Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiös, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums."
  • "Die Amerikaner haben uns verboten, Flugzeuge zu bauen, ich sage, wir werden so viele Flugzeuge bauen, dass der Himmel schwarz ist und die Vögel zu Fuss gehen müssen!"
  • "Die breite Masse ist blind und dumm und weiß nicht, was sie tut."
  • "Die große Menschenmasse ist von betonartiger Dummheit."
  • "Die Juden haben einst auch in Deutschland über meine Prophezeiungen gelacht. Ich weiß nicht, ob sie auch heute noch lachen, oder ob ihnen das Lachen bereits vergangen ist. Ich kann aber auch jetzt nur versichern: Es wird ihnen das Lachen überall vergehen! Und ich werde auch mit diesen Prophezeiungen recht behalten." - 30. September 1942
  • "Die meisten Menschen werden leichter Opfer einer großen Lüge als einer kleinen." - Adolf Hitler: "Mein Kampf"
  • "Die Menschen werden jede Lüge glauben, vorausgesetzt sie ist groß genug."
  • "Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht,Rücksicht zu nehmen (...) denn das Volk hätte sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehöre dann ausschließlich die Zukunft." - angeblich zur Rechtfertigung seines "Verbrannte-Erde-Befehls" (auch "Nero-Befehl" genannt) vom 19. März 1945 gegenüber Rüstungsminister Speer
  • "Es kann nur einer befehlen. Einer befiehlt, und die anderen müssen gehorchen. - Wieso, wieso muss ich gehorchen? - Wieso? Weil nur auf dem Weg etwas zu erreichen ist und weil wir Männer genug sind einzusehen, dass das, was notwendig ist, auch zu geschehen hat." - in einer Rede, als Tondokument überliefert
  • "Heute Europa, morgen die Welt!"
  • "Ich bewundere das Christentum und werde es fördern."
  • "Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher."
  • "Ich werde niemals ein völlig säkularisiertes Schulsystem dulden. Charakter kann nur auf religiöser Basis aufgebaut werden."
  • "Ich will die katholische Kirche zertreten wie eine Kröte!" - zitiert nach J. Lenz, "Christus in Dachau", Wien 1957, 137
  • "Ich wünsche nicht, nach meinem Tode in einem russischen Panoptikum aufgestellt zu werden." -angeblich kurz vor seinem Tod am 30. April 1945 im "Führerbunker"
  • "In diesem Krieg gibt es keine Zivilisten." - Antwort auf die Bitte, die Zivilisten aus Berlin zu evakuieren
  • "Je größer die Lüge, desto mehr Menschen folgen ihr."
  • "Letztes Ziel aber muss unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein." - 16. September 1919
  • "Luther war ein großer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung, sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen."
  • "Man verhindere die jüdische Unterhöhlung unseres Volkes, wenn notwendig, durch die Sicherung ihrer Erreger in Konzentrationslagern." - 13. März 1921
  • "Möge uns der allmächtige Gott wie bisher so in alle Zukunft seine Hilfe geben, um unsere Pflichten so zu erfüllen, daß wir vor unserem Volk und seiner Geschichte in allen Ehren zu bestehen vermögen."
  • "Nach zehn Jahren Zuchthaus ist der Mensch sowieso für die Volksgemeinschaft verloren. Solchen Kerl steckt man entweder in ein Konzentrationslager oder tötet ihn. In letzter Zeit ist das Letztere wichtiger, um der Abschreckung willen." - über die Todesstrafe, 1942
  • "Pius XII.? Dies ist der einzige Mensch, der mir immer widersprochen und niemals gehorcht hat." -1944
  • "Ohne Gottesglauben können die Menschen nicht sein. Der Soldat, der drei und vier Tage im Trommelfeuer liegt, braucht einen religiösen Halt."
  • "Sie werden sich noch erinnern an die Reichstagssitzung, in der ich erklärte: Wenn das Judentum sich etwa einbildet, einen internationalen Weltkrieg zur Ausrottung der europäischen Rassen herbeiführen zu können, so wird das Ergebnis nicht die Ausrottung der europäischen Rassen, sondern die Ausrottung des Judentums in Europa sein. Sie haben mich immer als Propheten ausgelacht. Von denen, die damals lachten, lachen unzählige nicht mehr. Die jetzt noch lachen, werden in einiger Zeit vielleicht auch nicht mehr lachen. Diese Welle wird sich über Europa hinaus über die ganze Welt verbreiten." - 8. November 1942
  • "So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn."aus "Mein Kampf"
  • "Wenn der Krieg verloren geht, ist es vollkommen egal, wenn das Volk mit untergeht. Ich könnte darüber noch keine Träne weinen, denn es hätte nichts anderes verdient." - angeblich kurz vor seinem Tod im April des Jahres 1945 im "Führerbunker"
  • "Wenn man will, kann man alles." - Aufdruck auf einem zeitgenössischen Fotodruck
Bertolt Brecht, Anfang des Gedichts "Alfabet", 1934
  • "Bush will von seinen innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken. Das ist eine beliebte Methode. Das hat auch Hitler schon gemacht." - Herta Däubler-Gmelin, in einer Rede vor Betriebsräten, Tübingen, 18. September 2002
  • "Der Hitler hat ja in einem Maße dieses Land in Bewegung gebracht, was man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Er hat in den 30er Jahren, was bis in die 40er, 50er - man kann sagen - in die 60er Jahre weitergewirkt hat, den Leuten einen Elan vermittelt, der vollkommen von uns gewichen ist." - Arnulf Baring im Nachtstudio des ZDF, 9. November 2003
  • "Der Vater dieses Mannes war kein Kleinbürger. Der Vater dieses Mannes ist der Krieg." - Claus Graf Schenk von Stauffenberg, 1940 nach dem Sieg über Frankreich
  • "Der Widerstand gegen Hitler und die Seinen wird umso stärker, je länger das Dritte Reich zurück liegt." - Johannes Gross
  • "Die Linken waren immer auf der falschen Seite. Sie waren gegen Hitler, aber nicht gegen Stalin." -Silvio Berlusconi, La Repubblica, 3. Februar 2005
  • "Die Partei ist Hitler, Hitler aber ist Deutschland, wie Deutschland Hitler ist." - Rudolf Hess, aus Leni Riefenstahls Film "Triumph des Willens", 1934
  • "Er spricht scharf gegen Rosenberg. Weil er alles und nichts macht. V.B. [Völkischer Beobachter] ist saumäßig. Er sitzt in seinem 'Außenpolitischen Amt', wo er auch nur Murks macht." - Joseph Goebbels über Adolf Hitlers Unzufriedenheit mit der Arbeit Alfred Rosenbergs bei der Zeitung "Völkischer Beobachter" der NSDAP, 28. Juli 1933
  • "Es ist unser großes Geschick, Beethoven zu einem Österreicher gemacht zu haben und Hitler zu einem Deutschen." - Hannes Androsch
  • "Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland ... Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von solchen Methoden - und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, dass er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat. [...] Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben jetzt selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner der Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Gefühl von Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt." - David Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im "Daily Express", 17. September 1936
  • "Gut, dass Hitler nicht Kräuter heißt, sonst müsste man ihn mit »Heil Kräuter« grüßen." - Karl Valentin
  • "[Hitler] mag 100% Unrecht gehabt haben, aber eines steht [...] fest: Der Mann war fähig, sich vom Gefreiten der deutschen Armee zum Führer eines Volkes von 80 Millionen emporzuarbeiten. [...] Sein Erfolg allein beweist mir, dass ich mich ihm unterzuordnen habe."- Adolf Eichmann, zitiert in: Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem, 1964, S. 163
  • "Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden." - Hartley Shawcross, Stalins Schachzüge gegen Deutschland, Graz, 1963
  • "Ich müsste mich sehr, sehr täuschen, wenn dies hier ein gutes Ende nehmen sollte. Dieser Mensch ist völlig von sich selbst besessen, alles, was ihm nicht dient, verwirft er, was er sagt und schreibt, trägt den Stempel seiner Selbstsucht, dieser Mensch geht über Leichen und tritt nieder, was ihm im Weg ist - ich kann nur nicht begreifen, dass selbst so viele von den Besten in Deutschland dies nicht sehen, oder wenigstens aus dem, was er schreibt und sagt, eine Lehre zu ziehen - wer von all diesen hat überhaupt das haarsträubende Buch »Mein Kampf« gelesen?" - Pius XII. über Adolf Hitler, 1929
  • "Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler. Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt." - Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 28
  • "Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten!" - Wilhelm Keitel prägte damit den Begriff "GröFaz"
  • "Nicht jeder erbitterte Kleinbürger könnte ein Hitler werden, aber ein Stückchen Hitler steckt in jedem von ihnen." - Leo Trotzki
  • "Und dafür hat Hitler zwölf Jahre gebraucht!" - Grafitto an einer Ruine, 1945
  • "Und der arme Hitler dachte, der Antisemitismus wäre allein Sache des Nationalsozialismus." -Stanislaw Jerzy Lec
  • "Wann immer jemand daran erinnert, dass Hitler Österreicher war!" - Wolfgang Menge auf die Frage, bei welcher Gelegenheit er stolz sei, ein Deutscher zu sein, Jubiläumsausgabe des STERN
  • "Was heißt »Selbstverwirklichung«? Der Mensch kann sich selbst vielfältig verwirklichen - einer hat das Potenzial, um heiliger Franz zu werden, anderer hat das Potenzial, Hitler zu werden. Sollen wir denn sagen, dass unsere Aufgabe darin besteht, jedem Menschen sein Potenzial verwirklichen zu lassen, unabhängig davon, welches Potenzial es ist? Erziehung des Menschen in der Zivilisation beruht nicht darauf, dass er alles spontan ausdrückt, was ihm gefällt, sondern dass er ein wirksamer, werter Teilnehmer dieser Zivilisation ist, wo die Menschen dazu bereit sind, einander zu helfen, wo sie das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft haben, und wo sie den Zusammenhang mit der historischen Tradition ihrer Zivilisation sehen. Die Menschen sollten nicht nur unbeschränkt Bedürfnisse ihrer Instinkte ausdrücken, sondern sollten sich verpflichtet fühlen, die Aufgaben der Gesellschaft, in der sie leben, zu erfüllen. […] Es scheint, dass die Lebensart, in der jeder Einzelne nur daran interessiert ist, seine eigenen Wünsche zu erfüllen, und in der das Gefühl, den sozialen und kulturellen Verpflichtungen zu folgen, an Bedeutung verliert, jene Mentalität bildet, die Entwicklung totalitärer Ideologien begünstigt. Die Freiheit sollte nur dann verteidigt werden, wenn wir glauben, dass sie die Sache der Gemeinschaft ist, die gemeinschaftlich verteidigt werden muss, und deren Gefahren man gemeinschaftlich sich entgegenzustellen hat. Allerdings könnte man sich auch einen guttätigen Totalitarismus vorstellen, eine Art Huxleyschen Antiutopie. Das ist nicht außerhalb der Möglichkeiten unserer Zivilisation." - Leszek Kołakowski
  • "Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde." - Eugen Gerstenmaier
  • "Wir müssen Hitler so lange wiederholen, bis er ein Hit ist… ab 5.45 Uhr wird zurückgelächelt." -Wolfgang Neuss
  • "Hitler kam, wie jedes Kind, unschuldig zur Welt, wurde von seinen Eltern, wie viele andere Kinder damals, destruktiv erzogen, und später hat er sich selbst zum Monster gemacht. Er war Überlebender einer Vernichtungsmaschinerie, die im Deutschland der Jahrhundertwende »Erziehung« genannt wurde und die ich als das verborgene KZ der Kindheit bezeichne, das nie erkannt werden darf." -Alice Miller, Abbruch der Schweigemauer
  • "Wir sind so rechts, wie Adolf Hitler links war - kein bisschen." - Till Lindemann

Quelle: BERÜHMTE ZITATE - Adolf Hitler

Ich distanziere mich in aller form von all diesen Zitaten!