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Deutsche Soldatenlieder

5 Oktober 2012
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Lied der Sturmartillerie

Wenn der Kampf um den Sieg
am wildesten braust
Panzer voran! Voran!
zieht die Sturmart'lerie
wie die eiserne Faust
Panzer voran! Voran!
Alles reißen wir mit
niemand hemmt unsern Schritt
weder Wälder noch Wüste noch Moor,
mit Gott der Eisen wachsen ließ
Sturmart'lerie bricht vor!

Was die Technik uns schuf,
wir fuhren's an den Feind
Panzer voran! Voran!
So sind wir mit der Heimat
im Geiste vereint.
Panzer voran! Voran!
Und die Kampfelodie
Uns'rer Sturmart'lerie
ist so hart,wie wir selbst Mann für Mann
mit Gott der Eisen wachsen ließ
Sturmart'lerie greift an!

Und nachdem wir dann Tod
und Verderben gespien
Panzer voran! Voran!
Nun hinein in die bessere
Zukunft wir zieh'n
Panzer voran! Voran!
Uns're Wünsche zu . . . .
haben eins . . . .
Wenn wir Deutschlands Zukunft bewahr'n
mit Gott der Eisen wachsen ließ
Sturmart'lerie voranan!
 
5 Oktober 2012
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Lied der Junker Flug- und Motorenwerke

Die Kräfte unserer Hände sind der brüllende Motor
Und in den blauen Äther fliegt ein Flugzeug jetzt empor.

Refrain:
Auf Kamerad, vorwärts zur Tat,
- Fallen wir, helfen wir Deutschland.
Zur Luft soll uns keiner bezwingen,
Wir sind nicht mehr wehrlos und klein,
|: Wir geben Deutschland die Schwingen,
Um Herr seines Luftraums zu sein. :|

Ob eine Hand die andre führt, ob beide oder eins,
So stürmen und verlassen wir das Herz ist immer neu.
Refrain:

Das Dröhnen der Motoren ist die Freiheit unseres Fluges,
und wo die stolzen Vögel zieh'n, verliebt auf teurer Flur.
Refrain:
 
5 Oktober 2012
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Lied der Panzergrenadiere

Heiß war der Tag und dunkel die Nacht,
und die Heimat so weit.
Zehn Tage schon in tobender Schlacht,
und zum Rasten blieb keine Zeit.
Tage und Nächte stand nie der Motor,
wir stürmten und schlugen
und kämpften uns vor,
mit den Panzerkameraden treu vereint,
immer die Ersten am Feind.

Refrain:
Panzergrenadiere,
vorwärts, zum Siege voran!
Panzergrenadiere,
vorwärts, wir greifen an!
Wie einst in Polen und in Flandern
und im heißen Wüstensand,
wird jeder Feind gestellt,
bis die letzte Festung fällt,
und im Sturm drauf und dran überrannt.
|: Von Panzergrenadieren,
Panzergrenadieren überrannt. :|

Russische Kälte, Regen und Eis
halten uns nicht mehr auf.
Brennt auch die Sonne erbarmungslos heiß,
ja, das nehmen wir gerne in Kauf.
Es türmen die Russen in kopfloser Flucht,
vernichtend geschlagen
mit eiserner Wucht,
mit den Panzerkameraden treu vereint,
jagen wir rastlos den Feind.
Refrain:

Treu sein, mein Madel, das merke dir,
einmal kehren wir heim.
Denke an deinen Panzergrenadier,
denn du darfst ja stolz auf ihn sein.
Warten und kämpfen ist nicht immer leicht,
doch anders wird niemals
ein Ziel erreicht,
mit den Panzerkameraden treu vereint,
immer die Ersten am Feind.
Refrain:
 
5 Oktober 2012
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Kampflied der Nationalsozialisten

Wir sind das Heer vom Hakenkreuz,
Hebt hoch die roten Fahnen!
|: Der deutschen Arbeit wollen wir
Den Weg zur Freiheit bahnen! :|

Wir schließen keinen Bruderpakt
Mit Roten und mit Welschen,
|: Und allen, die den Freiheitsbrief
Des deutsche Volkes fälschen. :|

Wir schließen keinen Bruderpakt
Mit unseren Tyrannen
|: Und mögen sie uns hundertmal
Ins tiefste Elend bannen. :|

Wir schließen keinen Bruderpakt
Mit bangen, feigen Wichten,
|: Es gilt die große Niedertracht
Europas zu vernichten. :|

Wir sind das Heer vom Hakenkreuz,
Hebt hoch die roten Fahnen!
|: Der deutschen Arbeit wollen wir
Den Weg zur Freiheit bahnen! :|
 
5 Oktober 2012
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Jagdflieger-Lied

Es blitzen die stählernen Schwingen,
Wenn dröhnend und donnernd im Takt
Die starken Motoren, sie singen
Das Lied, das im Herzen uns packt.

Refrain:
Bei uns wird nicht lange gefackelt:
Wir haben den Tommy versohlt!
|: Die stolze Maschine, sie wackelt, wackelt:
Den Feind hat der Teufel geholt! :|

Wir Flieger, zum Kämpfen geboren,
Wir feuern mit sicherer Hand.
Wir haben dem Führer geschworen,
Entschlossen zu schützen das Land.
Refrain:

So jagen wir kühn und verwegen,
In treuer Kam'radschaft verschweißt.
Der Sonne, dem Siege entgegen,
In Bölkes und Richthofens Geist!
Refrain:
 
5 Oktober 2012
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In München sind viele gefallen

In München sind viele gefallen,
In München war'n viele dabei;
|: Es traf vor der Feldherrenhalle
Deutsche Helden das tödliche Blei. :|

Sie kämpften für Deutschlands Erwachen
Im Glauben an Hitlers Mission
|: Marschierten mit Todesverachten
In das Feuer der Reaktion. :|

In München sind viele gefallen
Für Ehre, für Freiheit und Brot.
|: Es traf vor der Feldherrenhalle
Sechzehn Helden der Märtyrertod. :|

Ihr Toten vom neunten November,
Ihr Toten, wir schwören es euch,
|: Es leben noch vieltausend Kämpfer
Für das Dritte, das Großdeutsche Reich! :|
 
5 Oktober 2012
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Deutschland du Land der Treue (Heil Deutschland)

Deutschland du Land der Treue
Oh du mein Heimatland
Dir schwören wir auf neue
Treue mit Herz und Hand.
Strahlend erstehest du wieder
Herrlich nach langer Nacht
Jubelt ihr deutschen Brüder
Deutschland ist neu erwacht!

Refrain:
Hakenkreuzfahnen,
Schwarz, weiß und rot
Grüßen und mahnen,
Seid getreu in dem Tod!
Deutsche, seid Brüder,
Reicht euch die Hand!
Heil uns'rem Führer,
Heil dem Vaterland!

Heil dir du Deutsche Jugend,
Erben der neuen Zeit,
Fügt euch zur Männertugend,
Stellt euch zum Kampf bereit,
Folget dem Ruf der Alten,
Siegreich und kampferprobt,
Dann bleibt das Reich erhalten,
Auch wenn der Sturmwind tobt!
Refrain:

Heil euch ihr Deutschen Frauen,
Heil euch mit Herz und Hand,
Kämpfer voll Gottvertrauen
Gabt ihr dem Vaterland,
Gläubige, stolze, freie,
Frauen sind unser Glück,
Gebt uns die Waffenweihe,
Dann gibt es kein Zurück!
Refrain:

Folge dem Führer,
Reiche die Hand!
Heil Adolf Hitler,
Heil dem Vaterland!
 
5 Oktober 2012
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Hakenkreuz am Stahlhelm

1. Kamerad reich mir die Hände,
Fest woll´n zusammen wir steh´n.
Mag man uns auch bekämpfen,
Der Geist soll nicht untergeh´n.
|: Hakenkreuz am Stahlhelm,
Blutig-rotes Band.
Sturmabteilung Hitler
Werden wir genannt. :|

2. Hat man uns auch verraten,
Trieb mit uns Schindjuderei,
Wir wußten was wir taten,
Blieben dem Vaterland treu.
|: Hakenkreuz am Stahlhelm,
Blutigrot das Band,
Sturmabteilung Hitler
Werden wir gennant. :|

3. Bald werd´t auch ihr erkennen,
Was ihr an uns verlor´n!
Kamerad reich mir die Hände,
Halt, was wir einst geschwor´n.
|: Hitlergeist im Herzen
Darf nicht untergeh´n,
Sturmabteilung Hitler
Wird einst aufersteh´n. :|
 
5 Oktober 2012
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Gerda

Mann an Mann marschieren wir
Einerlei wohin
Irgend in ein Feldquartier
Frisch mit frohem Sinn
Singen wir ein schönes Lied
Von dem Schätzelein
Herrlich ist es auf der Welt
Und schön Soldat zu sein.

Gerda, Gerda,
Ursula Marie, Marie
Gerda, Gerda,
Ursula Marie

Schöne Mädchen gibt es wohl
Auf der weiten Welt
Doch von allen die ich sah
Keine mir gefällt
Eine nur mein Herz regiert
Ohne Sorg und Müh
Das ist meine kleine Gerda Ursula Marie

Eine andre mag ich nicht
Denn ich liebe dich
Gerda Ursula Marie
Schatz das schwöre ich
Eine kleine Eifersucht
Muß auch einmal sein
Dort wo keine Träne fließt
Da schläft die Liebe ein.
 
5 Oktober 2012
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Gegen Briten und Franzosen

Als Soldaten Adolf Hitlers,
Ziehen wir zum Kampfe aus,
Gegen Briten und Franzosen,
Niemand bleibt zu Haus, zu Haus!
Gegen Briten und Franzosen,
Niemand bleibt zu Haus!

Refrain:
Lebe wohl mein Kind,
Denn im Westen pfeift der Wind, der Wind.
Leb' wohl Mütterlein,
Heute muß geschieden sein!

Ladet eure schärfsten Waffen,
Drückt auch nicht ein Auge zu,
Siegreich woll'n den Feind wir schlagen,
Und die Welt hat Ruh, hat Ruh.
Siegreich woll'n den Feind wir schlagen,
Und die Welt hat Ruh.
Lebe wohl mein Kind. . . .

Haben wir die Brut vernichtet,
Pflanzt nach gutem deutschen Brauch
Auf das Grab der Kameraden,
Einen grünen Lorbeerstrauch!
Auf das Grab der Kameraden,
Einen Lorbeerstrauch!
Lebe wohl mein Kind. . . .
 
5 Oktober 2012
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Flieger sind Sieger

Wir jagen durch die Lüfte
Wie Wotans wildes Heer.
Wir schaun die Wolkenklüfte
Und brausen übers Meer.
Wo tragen uns die Schwingen,
Wohl über Berg und Tal,
Wenn die Propeller singen,
Im ersten Morgenstrahl.

Flieger sind Sieger,
Sind alle Zeit bereit.
Flieger sind Sieger
Für Deutschlands Herrlichkeit.
 
5 Oktober 2012
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Frankreich Lied

Kamerad, wir marschieren gen Westen
Mit den Bombengeschwadern vereint;
Und fallen auch viele der Besten,
Wir schlagen zu Boden den Feind!

Vorwärts! Voran, voran!
Über die Maas,
Über Schelde und Rhein
Marschieren wir siegreich
Nach Frankreich hinein, hinein,
Marschieren wir, marschieren wir
Nach Frankreich hinein.

Sie wollten das Reich uns verderben,
Doch der Westwall der eherne, hält;
Wir kommen und schlagen in Scherben
Ihre alte verrottete Welt.
Vorwärts . . . .

Kamerad, wir marschieren und stürmen,
Für Deutschland zu sterben bereit
Bis die Glocken von Türmen zu Türmen
Verkünden die Wende der Zeit.
Vorwärts . . . .
 
5 Oktober 2012
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Flieger empor

Wir fliegen durch silberne Weiten,
Selig dem Himmel gesellt,
Schweben und sinken und gleiten
Über unendliche Breiten,
Die Gott uns zum Schauen bestellt.

Über der Erde zu thronen
Hoch im sonnigen Schein,
In unerschlossenen Zonen
Neue Menschen zu sein,
Braust es im Chor:
Flieger empor!

Wir werden zum Kämpfen geboren,
Augen stets offen und klar!
Klingt die Musik der Motoren,
Fühlen wir uns unverloren
Und furchtlos in jeder Gefahr.
Über der Erde . . . .

Wir werden nicht immer gewinnen,
Dennoch! uns schreckt keine Not!
Leben, Vergeh'n und Verrinnen,
Aber der Glaube tief innen
Ist stärker als Not und Tod.
Über der Erde . . . .
 
5 Oktober 2012
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Flieg, deutsche Fahne, flieg

Soldat, Kamerad, faß Tritt Kamerad,
Tritt unter die Gewehre!
So muß ein jeder mit, Kamerad,
Dem Vaterland zur Ehre!
Dem Frieden dient das graue Kleid
Und nicht dem Krieg der Schmerzen.
Wir tragen eine neue Zeit
In unsern jungen Herzen.

|: Die Fahne hoch! Marschiert!
Voran der Führer führt.
Mit unsern Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg!

Soldat, Kamerad, pack zu, Kamerad,
Nimm Hacke und nimm Spaten.
Wir kenne keine Ruh, Kamerad,
Dafür sind wir Soldaten.
Von Grenze bis zur Grenze steht
Ein Heer von jungen Bauern.
Was wir geackert und gesät,
Das soll uns überdauern.
Die Fahne hoch . . . .

Soldat, Kamerad, du weißt, Kamerad,
Wir sind dem Land verschworen.
Wir tragen seinen Geist, Kamerad,
Den wir so lang verloren.
In unseren Kolonnen zieht
Des Reiches Kraft und Wehre.
Wir sind sein Geist, wir sind sein Lied
Und seine heil'ge Ehre.
Die Fahne hoch . . . .
 
5 Oktober 2012
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Es war ein Edelweiß

1. Ganz einsam und verlassen
An einer Felsenwand,
Stolz unter blauem Himmel
Ein kleines Blümlein stand.
Ich konnt' nicht widerstehen,
Ich brach das Blümelein,
Und schenkte es dem schönsten,
Herzliebsten Mägdelein.

|: Es war ein Edelweiß,
Ein kleines Edelweiß,
Holla-hidi hollala,
Hollahi diho. :|

2. Sie trägt es treu in Ehren
An ihrem Sonntagskleid.
Sie weiß, daß dieses Sternlein
Ein Männerherz erfreut.
Sie trägt es mir zuliebe,
Und ich bin stolz darauf,
Denn diese zarte Blume
Schloß einst zwei Herzen auf.
|: Es war ein Edelweiß . . .

3. So einsam und verlassen,
Wie dieses Blümlein stand,
So standen wir im Leben,
Bis Herz zu Herz sich fand.
Ein Leben voller Liebe
Und Glück und Sonnenschein
Hat uns gebracht das kleine,
Einsame Blümelein.
|: Es war ein Edelweiß . .
 
5 Oktober 2012
436
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Es pfeift von allen Dächern

Es pfeift von allen Dächern,
Für heut' die Arbeit aus.
Es ruhen die Maschinen,
Wir gehen müd' nach Haus.
Daheim ist Not und Elend,
Das ist der Arbeit Lohn.
|: Geduld, verratne Brüder,
Schon wanket Judas Thron. :|

Geduld und ballt die Fäuste,
Sie hören nicht den Sturm,
Sie hören nicht sein Brausen
Und nicht die Glock' vom Turm,
Sie kennen nicht den Hunger,
Sie hören nicht den Schrei:
|: Gebt Raum der deutschen Arbeit,
Für uns die Straße frei! :|

Ein Hoch der deutschen Arbeit,
Voran die Fahne rot,
Das Hakenkreuz muß siegen
Vom Freiheitslicht umloht
Es kämpfen deutsche Männer
Für eine neue Zeit,
|: Wir woll'n nicht ruh'n nocht rasten,
Bis Deutschland einst befreit. :|
 
5 Oktober 2012
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Es geht ums Vaterland

Wir Deutschen stehen marschbereit,
Geschlossen Hand in Hand,
Ganz einerlei, wohin es geht,
Es geht ums Vaterland.

Refrain:
|: Getreu woll'n wir marschieren,
Der Führer geht voran,
Aber nie kapitulieren
Vor einem Welttyrann. :|

Blitzblank ist unser Bajonett,
Blitzsauber das Gewehr.
Für Blut und Boden setzen wir
Uns jedem Feind zur Wehr.
Refrain:

Nicht jede Kugel trifft das Herz.
Kopf hoch, mein Schatz, Kopf hoch.
Bleib hart, mein Lieb wie Stahl und Erz,
Bis wir befreit vom Joch.
Refrain:
 
5 Oktober 2012
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Es geht alles vorüber

Auf Posten in einsamer Nacht,
da steht ein Soldat und hält Wacht,
träumt von Hanne und dem Glück,
das zu Hause blieb zurück.
Die Wolken am Himmel, sie ziehn
ja alle zur Heimat dahin,
und sein Herz, das denkt ganz still für sich,
dahin ziehe einmal auch ich.

Es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei,
auf jeden Dezember
folgt wieder ein Mai,
es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei,
doch zwei, die sich lieben,
die bleiben sich treu.

Und als sie voll Sehnsucht ihn rief,
da schrieb er ihr gleich einen Brief.
Liebe Hanne, bleib mir gut
und verliere nicht den Mut,
denn gibt es auch Zunder und Dreck,
das alles, das geht wieder weg,
und vom Schützen bis zum Leutenant,
da ist die Parole bekannt:
Es geht alles vorüber . . . .

Doch endlich kommt auch mal die Zeit,
auf die sich der Landser schon freut,
denn beim Spieß, da liegt schon sein
unterschriebner Urlaubsschein.
Dann ruht er bei Hanne zu Haus
im Federbett gründlich sich aus.
Darum fällt der Abschied doppelt schwer,
doch sie sagt: Jetzt wein ich nicht mehr.
Es geht alles vorüber . . . .
 
5 Oktober 2012
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Ein Mann ein Wort

Wir wollen deutsch und einig sein
Ein großes Heer von Brüdern.
Ihr habt verkündet laut und frei?
In allen Euren Gliedern.
Wohl an, jetzt wird es mehr als flach?
Den schönsten Tag lang auf der Wacht?
|: Ein Mann, ein Wort. :|

Wir weihen gern dem höchsten Gut,
Der Freiheit und der Ehre.
Mit Freuden aus des Herzens Glut
Bringts jeden Feind zur Wehre.
Wohl an, wohl an, es werde wahr.

Wir wollen Recht und Freiheit Dir,
O Vaterland, erwerben.
Und Mann und Schinder schlagen wir
Mit starker Hand in Scherben
Schmach dem, der seinen Eidschwur bricht.
Dem Volk o hilf, Dich ruft die Pflicht.
|: Ein Mann, ein Wort. :|

Ein Mann, ein Wort, o Donnerwort
Nun wette Du im Leben
Daß du den Kampf für Deutschland fort
In alle Hände nähmest?
Daß feurig alle Herzen glüh'n
 
5 Oktober 2012
436
58
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Der treue Feldsoldat

In dem stillen Tale
im verträumten Grund,
Küßt ich viele Male
Deinen roten Mund.
|: Und wo im Tal die Linde steht,
Dort sag ich dir auf Wiedersehn;
Ich hab dich ja so lieb. :|

Tausend kleine Sterne
Grüßen dich von mir.
Ach, ich wär so gerne,
Gar so gern bei dir.
|: Und wo im Tal die Linde steht,
Möcht ich so gern dich wiedersehn,
Ich hab dich gar so lieb. :|

Wenn jetzt mir befohlen,
Da zu halten stramm,
Der Teufel soll mich holen,
Gehe ich nicht ab.
|: So will ich vor dem Feinde stehn,
Und sollt mir auch ein Leid geschehn,
Ich hab dich ja so lieb. :|