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Sex-Therapie gegen Beziehungskrisen

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Tote Hose im Bett? Höchste Zeit für Krisenmanagement und ab in die zweiten Flitterwochen. Schlafen Sie Ihre Liebe gesund, raten Psychologen. Natürlich zu zweit. Für die nächsten Wochen ist Ihr Arbeitsplatz das Bett. Könnte schlimmer laufen.

„Wenn man viel Sex hat, wird die Beziehung besser, harmonischer, man ist zufriedener“, sagt Psychologin Dr. Jule Specht. Und wenn beide keine Lust mehr aufeinander haben und gerade der Sexmangel der Grund für die Krise ist, ist das umso besser. Klingt komisch, ist aber so. In der Liebe ist eben nicht immer alles logisch.
Die Lust kommt erst mit dem Sex. Je häufiger der Geschlechtsverkehr, desto größer die Chance auf die Lust und damit auf das Happy End der Beziehungskrise.
„Die Spannung des Anfangs macht vor allem das Neue und Unbekannte aus. Wenn man sich aneinander gewöhnt hat, geht diese Spannung leicht verloren“, sagt Paartherapeut Hans Jellouschek. Jetzt ist es gerade wichtig, aufeinander zuzugehen und Zärtlichkeiten auszutauschen, „denn dann stellt sich auch die Lust immer wieder ein“, sagt er und bestätigt damit Spechts These.
Laut Jellouschek ist Sex Kommunikation. Im Laufe der Jahre lässt sowohl die verbale als auch die körperliche nach. Das ist normal. Doch wenn man damit komplett aufhört, gar nicht mehr aufeinander zugeht, wird man sich zunehmend fremder. Das ist der Nährboden für Missverständnisse und Streit. Die nächste Krise ist da.
Wie können Sie dieser in Zukunft vorbeugen? Seit fast 30 Jahren hält sich ein Beziehungsmodell, das als Orientierungshilfe für eine glückliche Partnerschaft gilt: die Dreieckstheorie! Leidenschaft, Intimität und Bindung sind nach Robert Sternberg die Eckpfeiler der Liebe, die sich gegenseitig bedingen. Wenn Sie darauf achten, dass es auf mindestens zwei dieser Ebenen gut läuft, ist die Liebe noch im Gleichgewicht.
Bei der SexTherapie als Krisenmanagement ist es aber gar nicht mehr so schlimm, wenn die Beziehung mal ins Schwanken gerät.

Quelle: B.Z.